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Der Verdächtige legte ein Geständnis ab: Vom vermissten Rentner fehlt aber immer noch jede Spur. (Symbolbild)

KEYSTONE/WALTER BIERI

(sda-ats)

Der 34-jährige Mann, den die Zürcher Kantonspolizei vergangene Woche in Rafz verhaftete, hat in der Untersuchungshaft ein Geständnis abgelegt: Er habe den 67-jährigen Rentner aus Eglisau getötet.

Das Geständnis legte der Mann in der Untersuchungshaft ab. Die zuständige Staatsanwältin bestätigte am Montagabend gegenüber der Nachrichtenagentur sda eine entsprechende Meldung der "NZZ".

Der 67-jährige Rentner wird seit 22. April vermisst. Bereits früh stand ein Gewaltverbrechen im Vordergrund: Zeugen berichteten, dass es an jenem Abend auf einem Rafzer Parkplatz zwischen zwei Männern zu einer heftigen Auseinandersetzung gekommen sei, wobei es sich beim Älteren um den Vermissten gehandelt haben soll.

Zwei Tage darauf fand die Polizei in Lottstetten D das ausgebrannte Auto des Vermissten - es war angezündet worden. In der vergangenen Woche verhaftete die Zürcher Kantonspolizei in Rafz ein Ehepaar. Während die Frau rasch wieder auf freien Fuss kam, blieb der Mann wegen "dringendem Tatverdacht" in Untersuchungshaft.

Dort hat er nun gestanden. Wie die Staatsanwältin auf Anfrage mitteilte, hätten die Angaben des 34-Jährigen aber bislang noch nicht zum Auffinden des Vermissten geführt. Weitere Auskünfte erteilt sie nicht. Alles weitere sei Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

sda-ats

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