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Hat angesichts 13 Millionen Dollar Spendeneinnahmen seit der TV-Debatte allen Grund zur Freude: US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump.

KEYSTONE/AP/JOHN LOCHER

(sda-ats)

Der republikanische US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump hat nach dem Fernsehduell gegen seine demokratische Rivalin Hillary Clinton eine regelrechte Spendenflut vermeldet. Nach seinen eigenen Angaben gingen über 13 Millionen Dollar in 24 Stunden ein.

Für den Republikaner handelt es um eine bedeutende Summe, er hat bisher weniger Spenden als Clinton für den Wahlkampf erhalten. Stattdessen griff der Immobilien-Milliardär auf sein eigenes Vermögen zurück. Im August hatte Clinton 143 Millionen Dollar an Spenden eingesammelt, bei Trump waren es 90 Millionen Dollar.

Einen Tag nach dem ersten Fernsehduell der US-Präsidentschaftskandidaten kündigte Trump zudem für die nächste Debatte eine härtere Gangart gegen Clinton an, die nach überwiegender Meinung der Experten am Montag vor bis zu hundert Millionen Fernsehzuschauern den Sieg davongetragen hatte.

Er werde beim nächsten Duell "womöglich mit bestimmten Mitteln härter gegen sie zuzuschlagen", sagte der Republikaner. Am Vorabend habe er sich zurückgehalten, da er "die Gefühle von niemandem verletzen" habe wollen.

Trump sagte zu Fox News, als ihm Clinton Frauenfeindlichkeit vorgeworfen habe, habe er seinerseits die Affären von Ex-Präsident Bill Clinton, dem Ehemann der Kandidatin, ansprechen wollen. Er habe dies aber gelassen, da sich die Clinton-Tochter Chelsea im Saal befunden habe.

Die nächsten TV-Duelle der beiden Kandidaten sind für den 9. und 19. Oktober geplant. Gewählt wird am 8. November.

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SDA-ATS