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Die US-Küstenwache und die Marine haben bei Einsätzen vor der Pazifikküste mehr als 13 Tonnen Kokain beschlagnahmt. Nach Mitteilung der Küstenwache wurde der riesige Drogenfund auf einem Pier im kalifornischen San Diego entladen.

Danach wurde er der US-Drogenbehörde DEA übergeben. Die Schmuggelware aus Süd- und Mittelamerika wurde bei Streifzügen zwischen Januar und Anfang März auf einem Dutzend Schiffen sichergestellt.

Mehr als fünf Tonnen Kokain entdeckten die Fahnder auf einem mutmasslich selbst gebauten Unterwassergefährt. Wie der US-Sender CNN am Freitag berichtete, soll der gesamte Fund einen Schwarzmarktwert von über 400 Millionen Dollar haben. Dutzende Schmuggler seien bei den Einsätzen verhaftet worden.

sda-ats

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