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Migranten und Flüchtlinge in Griechenland: Beim EU-Hotspot auf der griechischen Insel Samos ist es in der Nacht zum Freitag zu schweren Schlägereien gekommen. Es gab mindestens 20 Verletzte. (Archivbild)

KEYSTONE/EPA ANA-MPA/ORESTIS PANAGIOTOU

(sda-ats)

Im Flüchtlingslager der griechischen Insel Samos ist es in der Nacht zum Freitag zu schweren Ausschreitungen gekommen. Dabei wurden mindestens 20 Menschen verletzt, einige von ihnen schwer.

Wie das griechische Fernsehen (ERT) berichtete, seien die Randale nach einem Streit zwischen Migranten aus Pakistan und Algerien ausgebrochen. Die Polizei habe alle verfügbaren Beamten eingesetzt, um wieder Herr der Lage im sogenannten Hotspot zu werden, sagten Augenzeugen der Nachrichtenagentur dpa.

Bereits am Vortag war es auf der Insel Lesbos zu Schlägereien zwischen Migranten gekommen. Im Hotspot von Samos leben knapp 1200 Migranten und Flüchtlinge. In ihrer Mehrheit sollen sie in die Türkei abgeschoben werden.

sda-ats

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