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Trotz der abschliessenden, sogar etwas unglücklichen Niederlage ist Armon Orlik der Mann des ersten Tages am Eidgenössischen Schwingfest in Estavayer. Der Bündner Jungspund heimste viel Lob ein.

Mit seiner offensiven, frechen, vielseitigen Schwingweise versetzte er nicht nur die Fans aus dem eigenen Lager in Verzückung. Matthias Sempach, der Schwingerkönig von Burgdorf 2013, formulierte es so: "Armon ist eine absolute Bereicherung für dieses Fest." Ein wertvolleres Kompliment als das des Königs kann der 21-jährige Bursche nicht erwarten.

Mit etwas anderen Worten schloss sich Kilian Wenger seinem Berner Mitkönig Sempach an: "Wie Armon gegen mich geschwungen hat, ist unglaublich. Da kann ich nur sagen: Chapeau. Ich habe schon mit unzähligen Spitzenschwingern zusammen gegriffen, aber wie er drauf ist und was er zeigt, ist hohe Schule."

Orlik sei im ersten Gang, den er gegen den sechsfachen Saisonsieger aus Maienfeld verlor, schlicht besser gewesen als er, sagte Wenger. "Er ist überall gefährlich, er ist explosiv und kann nachziehen. Es würde mich nicht erstaunen, wenn er morgen ganz weit vorne klassiert wäre."

Orlik hatte die ersten drei Gänge auf unglaublich souveräne Art und meist schnell für sich entschieden. Nach drei Blitzsiegen schien er unaufhaltsam davonzuziehen. Aber Sempach, dessen Start mit einem Remis gegen Christian Schuler einigermassen missraten war, wies den Bündner Youngster fürs erste mit seinem Sieg im 4. Gang in die Schranken.

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SDA-ATS