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Die Innenminister Alfano (im Bild) und Sobotka trafen sich am Brenner. Sie einigten sich darauf, dass am Alpenpass doch nicht wieder Grenzkontrollen eingeführt werden sollen.

KEYSTONE/APA/EXPA/JOHANN GRODER

(sda-ats)

Am Brenner wird es bis auf weiteres keine Grenzkontrollen geben, um Flüchtlinge an der Einreise nach Österreich zu hindern. Das haben Innenminister Wolfgang Sobotka und sein italienischer Amtskollege Angelino Alfano am Freitag bei einem Ortstermin mitgeteilt.

Nach den Worten Sobotkas hat sich die Zahl der Flüchtlinge, die am Alpenpass ankommen, wegen der italienischen Kontrollmassnahmen deutlich verringert.

Die österreichische Regierung hatte in den vergangenen Wochen erste Vorkehrungen für Kontrollen am Grenzübergang getroffen, um "lageabhängig" auf die Entwicklung reagieren zu können. Diese Schritte hatte Rom massiv kritisiert.

sda-ats

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