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In der Ostukraine sind zum zweiten Mal in einer Woche Mitarbeiter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) beschossen worden. Wie die Beobachtermission in Kiew mitteilte, ereignete sich der Vorfall auf ukrainisch kontrolliertem Gebiet.

Demnach hörte die Patrouille Samstag um 12.52 Uhr Ortszeit (11.52 MESZ) bei Saizewe den Einschlag einer Mörsergranate in 100 bis 200 Meter Entfernung. Direkt danach flogen drei oder vier Gewehrkugeln über die Köpfe der Beobachter hinweg. Niemand sei verletzt worden.

Schon am Donnerstag waren OSZE-Beobachter beschossen worden. Sie überwachen, ob die prorussischen Separatisten und die ukrainische Armee sich an den vereinbarten Waffenstillstand halten. In den vergangenen Tagen haben sich die Feuergefechte wieder verschärft.

sda-ats

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