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Jean-Claude Biver, Chef der LVMH-Uhrensparte sowie ihrer Uhrenmarken Tag Heuer und neu auch Zenith, will Synergien zwischen den Marken nutzen. (Archiv)

KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

(sda-ats)

Der Chef der Neuenburger Uhrenmarke Zenith, Aldo Magada, muss das Ruder abgeben. Jean-Claude Biver, Chef der Uhrensparte der Zenith-Besitzerin LVMH, leitet die Uhrenherstellerin nun ad interim.

Magada erhält einige Tage Zeit, um zu entscheiden, ob er in anderer Funktion bei dem französischen Luxusgüterkonzern bleiben will. Biver bestätigte am Dienstag gegenüber der Nachrichtenagentur sda eine Meldung der Internetseite von "Le Temps".

Die Entscheidung sei in gemeinsamem Einverständnis getroffen worden, sagte Biver. Er habe Magada nicht zum Rücktritt gedrängt. Magada hatte den Chefposten bei Zenith im Juli 2014 übernommen.

Zenith gehört seit dem Jahr 2000 zu LVMH. Biver führt auch bereits die Uhrenmarke Tag Heuer, die neben Zenith und Hublot ebenfalls zu LVMH gehört. Nun will er Synergien zwischen diesen Marken nutzen. Beispielsweise könne die Zifferblatt-Fabrik ArteCad, die zu Tag Heuer gehört, auch mit Zenith arbeiten.

SDA-ATS