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Für viele geht es beim Limmatschwimmen nicht um die Geschwindigkeit, sondern ums Vergnügen.

Keystone/ENNIO LEANZA

(sda-ats)

Das 52. Zürcher Limmatschwimmen hat am Samstag "bei absolut perfektem Wetter" im 24 Grad warmen Fluss stattgefunden. 4500 Schwimmerinnen und Schwimmer nahmen teil, mehr waren aus Sicherheitsgründen nicht zugelassen.

Auch Politprominenz hatte sich in die Fluten gestürzt, unter anderen Regierungsrat Thomas Heiniger und Gemeinderatspräsident Roger Bartholdi.

Zu absolvieren war die zwei Kilometer lange Strecke von der Frauenbadi am Stadthausquai bis ins Flussbad Oberer Letten. Am schnellsten war Marcel Schwarz aus Zürich am Ziel, nämlich in 20 Minuten und 30 Sekunden. Für die schnellste weibliche Teilnehmerin Aedin Nic Chonchradha wurde eine Zeit von 26 Minuten und 5 Sekunden gemessen.

Für die meisten ging es beim Schwumm im Fluss jedoch nicht um die Geschwindigkeit, sondern ums Vergnügen. Der Anlass verlief nach Angaben der Organisatoren "bis auf kleine Schürfungen unfallfrei".

Erstmals durchgeführt wurde das Zürcher Limmatschwimmen bei Kriegsende im Jahr 1945. Damals war es eine vereinsinterne Veranstaltung.

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SDA-ATS