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Nach achtmonatigen Verhandlungen haben sich der Arbeitgeberverband der Schweizer Uhrenindustrie (Convention Patronale) und die Gewerkschaft Unia auf einen neuen Gesamtarbeitsvertrag (GAV) für die Uhrenbranche geeinigt. Das Vertragswerk tritt am 1. Januar des kommenden Jahres in Kraft.

Der neue GAV soll am 12. Oktober durch die Präsidentin der Convention Patronale, Elisabeth Zölch, und den Verantwortlichen für die Uhrenindustrie bei der Unia, Jean-Claude Rennwald, formell unterzeichnet werden. Dann wird auch der Inhalt publik gemacht, wie die Sozialpartner am Montag mitteilten.

Der neue Vertrag wird den seit 2007 gültigen GAV ersetzen. Ihm unterstehen 42'000 Angestellte in der Uhren- und mikrotechnischen Industrie. Die Branche besteht aus rund 600 Unternehmen, wovon etwa 70 Prozent dem GAV angeschlossen sind.

sda-ats

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