Bern (awp/sda) - Die Swiss baut ihr Angebot möglicherweise aus. "Mittelfristig könnten wir uns beispielsweise einen Flug nach Peking vorstellen. Oder weitere Destinationen in Afrika und im Mittleren Osten, in den USA Washington und San Francisco", sagte Swiss-Chef Harry Hohmeister.
Ende November würde entschieden, was davon im nächsten Sommer angeboten werde, erklärte Hohmeister in einem Interview mit der Zeitung "Sonntag".
Harry Hohmeister hat Anfang Juli die Nachfolge von Christoph Franz übernommen, der Vizechef beim deutschen Mutterkonzern Lufthansa wurde. Als eine der ersten Tätigkeiten hat Hohmeister unter anderem einen Rückflug von New York dazu genutzt, als Flugbegleiter zu arbeiten. Er sei gut, wenn er mit Kunden und Mitarbeitenden direkten Kontakt habe und er gewinne dadurch auch neue Erkentnisse.
"Ich habe gesehen, dass die Stauräume in der neuen A330-Flotte teilweise so unlogisch bepackt sind, dass man einen Orangensaft zehn Minuten suchen muss. Hier müssen wir lernen und die Flieger logischer bepacken", gibt Hohmeister ein Beispiel.
Das Beispiel zeige auch, dass man sich im Büro teilweise theoretisch etwas ausdenke, das in der Praxis gar nicht funktioniere. "Wir im Headquarter denken uns immer wieder Dinge aus, die viel zu kompliziert und manchmal schwer umsetzbar sind", sagte der neue Swiss-Chef.
mk

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