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Salt konnte im vergangenen Jahr Kunden hinzugewinnen. Dennoch muss das Unternehmen eine Umsatzeinbusse hinnehmen. Der Gewinn legte derweil markant zu. (Archiv)

Keystone/GAETAN BALLY

(sda-ats)

Der Mobilfunkanbieter Salt hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 weniger Umsatz erwirtschaftet. Der Gewinn legte derweil deutlich zu, weil Salt stark auf die Kostenbremse trat.

So konnte das Unternehmen den Betriebsgewinn auf Stufe Ebitda im Vorjahresvergleich um 9,7 Prozent auf knapp 475 Millionen Franken steigern, wie Salt am Dienstagabend mitteilte. Die Zunahme basiere "hauptsächlich auf einem guten Kostenmanagement und der Optimierung operativer Prozesse", hiess es.

In den vergangenen Jahren hatte die frühere Orange, die seit 2015 dem französischen Unternehmer Xavier Niel gehört, Dutzende Stellen gestrichen.

Beim Umsatz musste einen Rückgang um 6,6 Prozent auf 1,05 Milliarden Franken hinnehmen. Für einen Teil davon ist die Senkung der der Durchleitungsgebühren im Handynetz verantwortlich, im Fachjargon Mobilfunkterminierungsgebühren genannt. Hier sanken die Einnahmen im Vergleich zum Vorjahr um 36 Prozent auf noch 91,5 Millionen Franken.

Das Unternehmen konnte im vergangenen Jahr aber mehr Kunden gewinnen. Insgesamt kamen 51’000 Postpaid-Handykunden hinzu. Dies entspricht einem Plus von 1,7 Prozent auf 1‘223‘000 Kunden in diesem Bereich. Die Anzahl Prepaid-Kunden nahm im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent auf 683‘000 zu.

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SDA-ATS