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Das Buskers Bern bot auch heuer weit mehr als bloss Strassenmusik. Hier zum Beispiel der Riesenvogelmensch der der Formation Demain on change tout.

ZVG Buskers Bern / Philipp Zinniker

(sda-ats)

Das garstige Wetter am Donnerstag und am Freitag hat dem Strassenkünstlerfestival Buskers Bern ein bisschen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Dennoch wurden 65'000 Zuschauer gezählt, 12'000 weniger als bei der letztjährigen - vollkommen regenfreien - Ausgabe.

Über 25'000 Besucher leisteten den freiwilligen Beitrag und erwarben Festivalbändeli und Programmhefte, wie die Organisatoren am Sonntag mitteilten. Die Veranstalter hoffen, mit dem Erlös die wegen des schlechten Wetters gestiegenen Kosten decken zu können.

An den ersten beiden Tagen mussten "kältesensible" Nummern wie diejenige der Schlangenfrau Nina Burri ins Buskershaus im Kornhausforum verlegt werden. Auch der Saal des Restaurants Webern wurde für Konzerte zur Verfügung gestellt, "was zum Beispiel für die schlotternde Gabriela Mendes aus Kapverden am Donnerstag die Rettung war". Als weitere Trockenzellen boten sich die Berner Lauben an.

Das Buskers Bern gilt von jeher als ausserordentlich friedfertig. So hat es nach Angaben der Polizei erneut keinerlei nennenswerte Zwischenfälle gegeben. Das Buskers sei "mit Abstand die friedlichste Openair-Veranstaltung dieser Grössenordnung", heisst es.

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SDA-ATS