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ABB zeigt sich trotz Auftrags- und Umsatzrückgängen zuversichtlich

Dieser Inhalt wurde am 07. Oktober 2009 - 17:50 publiziert

LINZ (awp international/APA) - Der Technologiekonzern ABB zeigt sich trotz zweistelliger Auftrags- und Umsatzrückgänge im ersten Halbjahr 2009 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2008 - zumindest kurzfristig - zuversichtlich, vor allem was die Entwicklung des Energietechnikbereiches bis 2011 betrifft. "Ich kenne kein Kraftwerksprojekt etc., das wegen der Wirtschaftskrise in Gefahr wäre", sagte Franz Chalupecky, seit Mai Vorstandsvorsitzender von ABB Österreich, am Mittwochnachmittag in einer Pressekonferenz anlässlich der Messe Smart Automation Austria in Linz.
"DAS ENDE DER TALSOHLE SOLLTE ERREICHT SEIN"
2008 zeigten sich vor allem die Bereiche Prozessautomation und Robotik massiv betroffen. Allerdings könne die Krise nicht für alles herhalten, so Chalupecky. 2006/07 sei der Markt regelrecht überhitzt gewesen, jetzt habe er sich eben wieder eingependelt. Trotz allem Optimismus rechne er aber damit, dass auch 2010 noch einmal ein hartes Jahr wird. Für den Industriebereich sieht Chalupecky für Ende 2009 bzw. Anfang 2010 ein leichtes Wachstum von etwa 1 bis 3%. "Das Ende der Talsohle sollte erreicht sein", zeigte er sich zuversichtlich.
dn/tob/ivn/APA/he/rt

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