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ESSEN/MADRID (awp international) - Der spanische Baukonzern ACS hat einen Teil seiner Beteiligung an dem deutschen Konkurrenten Hochtief umgeschichtet. Insgesamt rund 8,8 Prozent der Hochtief-Anteile sind nun bei der 100-prozentige ACS-Tochter Major Assets S.L. (Madrid) geparkt, weitere drei Prozent hält die ACS-Tochter Corporate Statement S.L. Der ACS-Anteil an Hochtief habe sich durch diese konzerninternen Verkäufe nicht verändert, teilte das Unternehmen in einer Pflichtmitteilung mit.
Zur aktuellen Gesamthöhe der Beteiligung an Hochtief machte ACS keine Angaben. Das spanische Unternehmen hatte seinen Hochtief-Anteil zuletzt auf mehr als 43 Prozent beziffert und angekündigt, bis zur Jahresmitte die Mehrheit erreichen zu wollen.
Bereits bei der Hochtief-Hauptversammlung im vergangenen Monat hatte ACS die Abstimmungsmehrheit auf seiner Seite und konnte damit den Hochtief-Aufsichtsrat nach eigenen Vorstellungen besetzen. Der Machtübernahme durch den spanischen Konkurrenten war ein monatelanger vergeblicher Abwehrkampf vorausgegangen. ACS-Chef Florentino Pérez hatte angekündigt, den in die Verlustzone geratenen Essener Baukonzern wieder zu einer "rentableren Firma" machen zu wollen./uta/DP/ksb

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