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Allschwil (awp) - Die Actelion AG hat im Geschäftsjahr 2010 einen Nettoumsatzerlös von insgesamt 1'929,0 (VJ 1'772,6) Mio CHF erzielt. Davon entfielen 1'636,1 (1'508,0) Mio CHF auf das Hauptprodukt Tracleer, das bei Lungenhochdruck (pulmonale arterielle Hypertonie, PAH) eingesetzt wird. Der betriebliche Aufwand belief sich auf 1'471,7 (1'433,2) Mio CHF. Das Betriebsergebnis stieg auf 457,3 (339,4) Mio CHF.
Die Verkäufe von Ventavis sanken auf 118,7 (136,9) Mio CHF. Und der Umsatz mit Zavesca nahm auf 68,7 (53,1) Mio CHF zu, wie Actelion am Donnerstag bekanntgab.
Actelion weist zudem einen non-GAAP-Cash-EBIT aus, der dem Betriebsergebnis ohne nicht-cashwirksame Belastungen wie laufende F&E-Projekte, Belastungen in Verbindung mit Aktienoptionen für Mitarbeitende sowie Amortisationen und Abschreibungen entspricht. Dieser belief sich auf 619,3 (567,9) Mio CHF.
Unter dem Strich stieg der Reingewinn auf 390,6 (311,3) Mio CHF. In der Folge erhöhte sich der verwässerte Gewinn pro Aktie (EPS) nach US-GAAP auf 3,22 (2,53) CHF.
Erstmals richtet Actelion für das Geschäftsjahr 2010 eine Dividende aus. Der Generalversammlung wird so die Ausschüttung einer Dividende in der Form einer Rückzahlung aus den Reserven aus Kapitalanlage von 0,80 CHF je Aktie vorgeschlagen.
Das biopharmazeutische Unternehmen hat die Analystenschätzungen auf Umsatzebene übertroffen, auf den verschiedenen Gewinnebenen hingegen verfehlt.
Für das Geschäftsjahr 2011 hat das Management die zuletzt im Januar abgegebenen Umsatz-Guidance bestätigt. So wird weiterhin ein Wachstum des Produktumsatzes im mittleren einstelligen Bereich (in lokalen Währungen) erwartet und damit einer Fortsetzung des Wachstumstrends der vergangenen Jahre. Der Betriebsaufwand soll 2011 gemäss CFO Andrew Oakley "etwa auf dem Niveau von 2010" bleiben.
Eine offizielle Schätzung von Betriebsergebnis und Gewinn pro Aktie werde das Unternehmen abgeben, sobald die buchhalterische Behandlung der verbliebenen vertraglichen Einnahmen aus der laufenden Zusammenarbeit mit GSK zu Orexin/Almorexant erfolgt sei, heisst es weiter. Der Gewinn je Aktie soll aber durch das laufende Aktienrückkaufprogramm, das im November 2010 lanciert worden ist, profitieren, so der CFO weiter.
rt/cf

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