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Plan-les-Ouates (awp) - Die Addex Pharmaceuticals SA hat im ersten Halbjahr 2010 einen Reinverlust von 17,3 Mio CHF ausgewiesen, nach einem Verlust von 19,6 Mio im Vorjahr. Der Umsatz belief sich auf 2,7 (2,8) Mio CHF. Er setzt sich hauptsächlich aus 1,1 Mio CHF an Forschungsmitteln und Technologienutzungsgebühren von Merck & Co. sowie aus 1,6 Mio CHF an Forschungssteuergutschriften der französischen Regierung zusammen.
Das Betriebsergebnis wird mit -17,3 (-19,9) Mio CHF ausgewiesen. Darunter fällt ein Forschungs- und Entwicklungsaufwand von 16,7 (18,5) Mio CHF, wie das Unternehmen am Mittwoch mitteilte.
Mit den H1-Zahlen hat Addex die Erwartungen der Bank Vontobel beim Umsatz und Reinverlust leicht übertroffen, beim EBIT etwas verfehlt. Der zuständige Vontobel-Analyst hat mit einem Umsatz von 0,7 Mio, einem EBIT von -17,1 Mio und einem Reinverlust von 18,0 Mio CHF gerechnet.
CFO Tim Dyer bestätigt in der Mitteilung zudem die Cash-Burn-Prognose für das laufende Jahr, die auf 30-35 Mio CHF lautet. "Ausserdem hat sich nach neueren Schätzungen, unter Berücksichtigung von Personaleinsparung und Massnahmen zur Kostenkontrolle, unsere Liquidität von Ende 2011 auf Frühjahr 2012 erweitert", so der CFO. Per Ende Juni verfügte Addex über liquide und cash-nahe Mittel in Höhe von 56,7 Mio CHF, wie es weiter heisst. Ende 2009 waren es noch 76,6 Mio CHF gewesen.
Zur Produktpipeline heisst es unter anderem, dass Ende 2010 voraussichtlich Phase-II-Tests mit ADX48621 bei Levodopa-induzierter Dyskinesie bei Parkinson-Patienten aufgenommen werden sollen. Im Weiteren vollende der Entwicklungspartner Ortho-McNeil-Janssen Pharmaceuticals derzeit Phase-I-Tests für ADX71149 bei Schizophrenie und Angstzuständen. Die Phase-IIa-Tests sollen noch dieses Jahr begonnen werden, so die Mitteilung weiter.
rt/uh

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