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HONGKONG (awp international) - Der US-Versicherer American International Group (AIG) hat sich Kreisen zufolge gegen einen Teilverkauf seines Asiengeschäfts entschieden. AIG suche keinen strategischen Investor mehr für Teile seiner Lebensversicherungssparte (AIA) in Asien, sagte eine mit der Situation vertraute Person am Freitag. Vier chinesische Konsortien hatten Kreise-Informationen zufolge Interesse an Teilen von American International Assurance (AIA) geäussert.
AIG dürfte AIA nun komplett an die Börse bringen. Die Erstnotiz (IPO) ist für das vierte Quartal geplant. Ein Verkauf von AIA an den britischen Versicherer Prudential war Anfang Juni geplatzt, weil die Aktionäre den Preis von 35,5 Milliarden Dollar als zu hoch erachtet hatten. AIG war in der Finanzkrise mit Milliarden von der US-Regierung gestützt worden. Um die US-Staatshilfen zurückzuzahlen, muss sich der Versicherungskonzern von Teilen seines Geschäfts trennen. /RX/dct/juw/stb

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