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PARIS/LONDON (awp international) - Die wichtigsten Aktienbörsen Europas haben sich am Mittwoch überwiegend kaum verändert gezeigt. Nach positiven Vorgaben der Überseebörsen und mehrerer starker Quartalsbilanzen und Ausblicke bröckelten die leichten Auftaktgewinne ab. Bis zur Mittagszeit sank der EuroStoxx 50 , der tags zuvor auf den höchsten Stand seit April vergangenen Jahres gestiegen war, um 0,02 Prozent auf 2.945,15 Punkte. Der Cac 40 in Paris verlor 0,09 Prozent auf 4.009,24 Punkte und in London büsste der FTSE 100 0,39 Prozent auf 6.032,72 Punkte ein. Vor allem Verluste von Aktien aus der Rohstoffbranche und auch aus der in jüngster Zeit besonders gut gelaufenen Bankenbranche belasteten.
In den USA hatten die Technologiekonzerne Apple und IBM am Dienstag nach Börsenschluss mit ihren Quartalsbilanzen überzeugt. Am Morgen folgte in den Niederlanden der Halbleiterausrüster ASML. Obwohl das Unternehmen zwar ein Rekordjahr meldete, sank die Aktie im Amsterdam-Exchanges-Index (AEX) um 1,17 Prozent auf 29,60 Euro.
Pearson waren in London gefragt und rückten an der Index-Spitze um 7,16 Prozent auf 1.078 Pence vor. Die Mediengruppe hob erneut die Prognosen für 2010 an.
Die Aktien von Repsol-YPF büssten am Ende des Eurozonen-Leitindex 2,13 Prozent auf 22,51 Euro ein. Sie waren kurz nach Börsenstart vom Handel ausgesetzt worden, da die UBS für die Catalunya Caixa 1,6 Prozent des Ölunternehmens oder knapp 20 Millionen Aktien am Markt platzierte. Nachdem die Aktien bis 10 Uhr zu 22,56 Euro pro Stück platziert worden waren, ging der Handel dann wieder weiter.
Philips Electronics litten unter schwachen Zahlen des Branchenkollegen Cree . Der auf LED spezialisierte US-Konzern hatte mit seinen Zahlen zum zweiten Geschäftsquartal sowie mit dem Ausblick auf das laufende Quartal die Erwartungen deutlich verfehlt. Enel profitierten an der Spitze des EuroStoxx 50 von positiven Studien der britischen Bank Barclays und von Goldman Sachs gewannen 2,04 Prozent auf 3,995 Euro.
Der Schweizer Pharmakonzern Roche profitierte mit plus 0,57 Prozent auf 141,30 Franken von erfreulichen Daten über einen Medikamentenkandidaten zur Behandlung von schwarzem Hautkrebs./ck/ag

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