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PARIS/LONDON (awp international) ? Die wichtigsten europäischen Aktienindizes haben am Mittwoch leichte Verluste verzeichnet. Der EuroStoxx 50 gab gegen Mittag 0,33 Prozent auf 2.797,31 Punkte ab. Der Pariser CAC-40-Index notierte bei 3.761,94 Punkten ebenfalls um 0,33 Prozent leichter und auch der FTSE 100 fiel in London um moderate 0,18 Prozent auf 5.557,34 Punkte zurück.
Wie ein Analyst hervorhob, sei der Markt am Vormittag in einer eher abwartenden Haltung. Am Nachmittag stehe eine Flut von US-Konjunkturdaten an, die den Markt massgeblich beeinflussen dürften. "Niemand will dann zu stark in einer Richtung positioniert sein, bevor sie nicht wissen wie die Wirtschaftserholung weiter geht und was die Zentralbanken machen werden", erklärte der Experte.
Kursverlusten bei Pharmawerten standen Kursgewinne im Autosektor gegenüber. Innerhalb der Pharmabranche standen unter anderem AstraZeneca mit einem Kursverlust von 1,31 Prozent auf 3.340,50 Pence im Blick. Die Zulassung des Herzmittels Brilinta dürfte sich in den USA um drei Monate verzögern. Weitere Pharmaaktien wie Sanofi-Aventis und Roche notierten ebenfalls schwächer. Der Sanofi-Chef Chris Viehbacher hatte zudem auf einer Pharmakonferenz deutlich gemacht, keine Eile bei der Übernahme des Biotechwertes Genzyme zu haben.
Autowerte wurden vor allem durch Kursgewinne bei den beiden Franzosen PSA Peugeot Citroen und Renault gestützt, die sich um 4,24 und 3,13 Prozent verteuerten. Morgan Stanley hatte zuvor die Aktien von Peugeot von "Underweight" auf "Overweight" hochgestuft. Innerhalb Europas, wo Faktoren wie Volumen und Fixkosten zählten, sei Peugeot die attraktivste Adresse. Darüber hinaus habe die Intervention den japanischen Notenbank in den Devisenmarkt Werte wie Nissan wieder attraktiver gemacht. Renault ist an dem japanischen Autobauer beteiligt.
Bei Nokia sorgte ebenfalls ein Analystenkommentar für fallende Kurse. Die Papiere gehörten im Stoxx 50, der auch Länder ausserhalb der Euro-Zone berücksichtigt, mit einem Minus von 0,92 Prozent auf 7,575 Euro zu den grössten Verlierern. Die Citigroup hatte zuvor eine Verkaufsempfehlung für die Papiere ausgegeben./rum/tih

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