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PARIS/LONDON (awp international) - An den wichtigsten europäischen Börsenplätzen ist es am Dienstag zu einem etwas verhalteneren Handelsstart gekommen. Nach drei positiven Handelstagen in Folge sei angesichts der anhaltend hohen Nervosität und Unsicherheit die Wahrscheinlichkeit gestiegen, dass Anleger einmal einen Teil ihrer Gewinne einstreichen, hiess es von Händlerseite. Der EuroStoxx 50 konnte aber immerhin um weitere 0,41 Prozent auf 2.872,52 Punkte zulegen. Der britische FTSE 100 zog um 0,25 Prozent auf 5.800,44 Punkte an. In Paris stieg der Cac 40 um 0,25 Prozent auf 3.914,35 Punkte.
Börsianer sehen weiter Libyen und im Zuge dessen die Ölpreisentwicklung sowie die Entwicklung in Japan auch mit der dortigen Atomkrise im Fokus. Sollte sich die Lage in Libyen nicht weiter verschärfen und auch weitere ZwischenfäIle in Japan ausbleiben, dürfte der Markt die Verluste seit der Krise aufholen, sagte ein Marktstratege. Im Branchenvergleich setzten sich im frühen Handel Finanzwerte positiv ab. Der Sub-Index gewann 0,50 Prozent hinzu. Titel wie die Banco Bilbao Vizcaya Argentaria (BBVA) und die Assicurazioni Generali gehörten mit Kursgewinnen von jeweils etwa 1,5 Prozent zu den Favoriten im EuroStoxx 50. Rohstofftitel wie Anglo American im Stoxx 50 und Kazakhmys im "Footsie" trugen mit Kursgewinnen von jeweils mehr als einem Prozent dazu bei, dass auch der Rohstoff-Subindex zu den grössten Gewinnern zählte./rum/la

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