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PARIS/LONDON (awp international) - Nach dem G7-Beschluss für ein gemeinsames Vorgehen gegen den starken Yen sind die europäischen Aktienmärkte am Freitag mit Gewinnen in den Handel gestartet. Für den EuroStoxx 50 ging es um 0,59 Prozent auf 2.802,46 Punkte nach oben. Der Cac 40 in Paris stieg um 0,62 Prozent auf 3.809,51 Punkte, der FTSE 100 in London legte um 0,46 Prozent auf 5.722,26 Punkte zu. Die G7-Finanzminister und Notenbankpräsidenten hatten in der Nacht zum Freitag in einer Telefonkonferenz beschlossen, gemeinsam gegen den starken Anstieg des Yen vorzugehen. Börsianer lobten den Schritt einhellig. Die Experten von IG Markets betonten, dass sowohl die Entscheidung der G7-Länder sowie Zeichen einer gewissen Stabilität der Lage am japanischen Katastrophenraktor Fukushima Eins für eine gewisse Erleichterung am Markt sorgen.
Im Fokus stehen Energiewerte, nachdem die Ölpreise zuletzt wieder kräftig gestiegen sind. Die Kämpfe in dem Ölstaat Libyen und die Angst vor einem Versorgungsengpass seien zum Wochenschluss stärker in den Mittelpunkt des Interesses der Investoren gerückt, hiess es. BP-Aktien stiegen um 1,37 Prozent auf 463,850 Pence, für die Papiere von Total ging es um 0,80 Prozent auf 41,115 Euro nach oben. Der Stoxx 600 Oil & Gas gewann 0,73 Prozent und zählte damit zu den stärksten Branchenindizes. Derweil eröffnete die französische Justiz ein Gerichtsverfahren gegen den Flugzeugbauer Airbus. Dabei geht es um den Absturz einer Airbus-Maschine im Juni 2009, bei dem 228 Menschen ums Leben gekommen waren. Ermittelt werde wegen des Verdachts auf fahrlässige Tötung, hatte Airbus-Chef Thomas Ender am Vortag mitgeteilt. Die Papiere des Mutterkonzerns EADS gewannen zunächst dennoch 1,00 Prozent auf 19,255 Euro./chs/rum

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