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PARIS (awp international) - Nach zwei starken Wochen sind die wichtigsten europäischen Aktienindizes am Montag leichter in den Handel gestartet. Der EuroStoxx 50 gab gegen Ende der ersten halben Stunde um 0,15 Prozent auf 2.958,52 Punkte nach. Am Freitag war der Leitindex dank positiver Daten vom US-Arbeitsmarkt und letztlich freundlich aufgenommenen Ergebnissen des Stresstests für das irische Bankensystem auf den höchsten Stand seit vier Wochen gesprungen. In Paris sank der Cac 40 um 0,14 Prozent auf 4.049,25 Punkte. Der Londoner FTSE 100 veränderte sich mit plus 0,05 Prozent kaum und stand bei 6.015,00 Punkten.
Bei ansonsten ruhiger Nachrichtenlage stand eine Milliardenübernahme im Chemiesektor im Fokus. Hier schossen die Aktien von Rhodia um 49,80 Prozent auf 31,555 Euro hoch. Der belgische Chemiekonzern und Kunststoffhersteller Solvay will den französischen Konkurrenten übernehmen. Wie Solvay am Montag mitteilte, bietet der Konzern 31,60 Euro je Rhodia-Aktie. Der Gesamtwert der Offerte liegt demnach bei 3,4 Milliarden Euro. Durch die Übernahme entsteht ein Unternehmen mit 12 Milliarden Euro Umsatz. Analyst Matthias Cornu von Exane BNP Paribas sprach von einem "überraschenden Vorstoss mit einem grosszügigen Angebot". Die Solvay-Aktien verteuerten sich um 4,28 Prozent. Eine Übernahme sei lange erwartet worden, allerdings sei zuvor über andere Ziele spekuliert worden, so Cornu./ag/gl

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