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PARIS/LONDON (awp international) - Vor allem der weitere Beratungsbedarf über das Vorgehen in der Griechenland-Krise hat die europäischen Börsen am Montag belastet. Allerdings konnten an der Euronext notierte Aktien wegen technischer Probleme etwas mehr als eine halbe Stunde nach Handelsstart immer noch nicht gehandelt werden. Betroffen waren französische Anteilsscheine sowie solche aus den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Portugal. Der EuroStoxx 50 wurde dennoch berechnet und stand gegen 9.35 Uhr mit 0,87 Prozent im Minus bei 2.746,10 Punkten. Der Londoner FTSE 100 verlor zugleich 0,64 Prozent auf 5.678,29 Punkte.
Bankenwerte gehörten neben den Versorgern zu den grössten Verlierern in Europa. Die Finanzinstitute sollen laut einem Beschluss der Euro-Finanzminister für einen neuen Rettungsplan Griechenlands auf freiwilliger Basis einen Teil der Lasten tragen. Die Aktien der Royal Bank of Scotland (RBS) büssten in London knapp 3 Prozent auf 39,12 Pence ein und auch die Titel der Lloyds Banking Group gaben um 2,7 Prozent nach. Unicredit sanken in Italien um 2,4 Prozent und die Titel der spanischen Santander verloren 1,9 Prozent./ck/ag

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