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PARIS/LONDON (awp international) - Nach der Talfahrt der vergangenen Wochen haben sich die europäischen Börsen am Dienstag weiter stabilisiert. Händler nannten Konjunkturdaten aus China und den USA als Ursache für die Kauflaune. So hatte die chinesische Industrieproduktion im Mai um 13,3 Prozent zum Vorjahr zugelegt und damit in etwa wie erwartet. Trotz des deutlichen Wachstums liegt die Rate so niedrig wie zuletzt im November 2010. Börsianern sehen deshalb momentan keine grosse Gefahr einer Überhitzung der chinesischen Konjunktur, die von der Notenbank mit weiteren Zinserhöhungen bekämpft werden würde. Zugleich verliere die dortige Volkswirtschaft auch nicht zu stark an Schwung.
Der EuroStoxx 50 schloss 1,68 Prozent höher bei 2.779,94 Punkten. Am vergangenen Freitag war der Leitindex noch auf den niedrigsten Stand seit der verheerenden Erdbebenkatastrophe in Japan im März abgerutscht, den gestrigen Feiertagshandel hatte er kaum verändert beendet. Der CAC 40 in Paris kletterte am Dienstag um 1,50 Prozent auf 3.864,58 Punkte nach oben. Der Londoner FTSE 100 stieg um 0,51 Prozent auf 5.803,13 Punkte.
Zudem meldete die US-Regierung für den abgelaufenen Monat einen überraschend schwachen Rückgang bei den wichtigen Umsätzen im Einzelhandel und auch diese Nachricht habe die Notierungen angetrieben, sagten Börsianer. Die jüngste Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands durch die Ratingagentur Standard & Poor's hingegen habe kaum Auswirkungen gezeigt, hiess es weiter./la/wiz

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