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PARIS/LONDON (awp international) - Die wichtigsten europäischen Aktienindizes haben am Donnerstag überwiegend ein kleines Plus über die Ziellinie retten können. Zunächst hatten eine Entspannung am Ölmarkt und ermutigende Nachrichten von der US-Konjunktur für gute Stimmung gesorgt und den EuroStoxx 50 bis über 3.000 Punkte getrieben. Die starken Signale der Europäischen Zentralbank für eine Zinserhöhung im April liessen dann die Gesichter aber immer länger werden. Die nicht zur Eurozone gehörenden Briten wurden von den "Störungen aus Frankfurt" hingegen nicht beeinflusst, so dass der britische "Footsie" deutlichere Gewinne verbuchte.
Der EuroStoxx 50 legte um 0,33 Prozent auf 2.968,56 Punkte zu. In Paris gewann der Cac 40 0,66 Prozent auf 4.060,76 Punkte. In London kletterte der FTSE 100 um 1,52 Prozent auf 6.005,09 Zähler nach oben.
AB Inbev waren mit einem Aufschlag von 3,21 Prozent auf 41,46 Euro einer der stärksten Werte im EuroStoxx 50. Der amerikanisch-belgische Braukonzern hatte den Gewinn im vierten Quartal stärker gesteigert, als von Analysten erwartet worden war. Zudem hatte der Konzern die Dividende um mehr als das Doppelte auf 80 Cent je Anteilschein heraufgesetzt.
Ahold fielen hingegen mit einem Abschlag von 2,67 Prozent auf 9,44 Euro auf den letzten Platz im Amsterdam-Exchanges-Index (AEX) . Der niederländische Einzelhändler hatte wegen der immer noch zurückhaltenden Verbraucher in den USA weniger verdient als im Vorjahr und als von Experten erwartet. Das habe den Markt enttäuscht, sagten Händler. Daran konnte auch ein neues Aktienrückkaufprogramm nichts ändern.
Im Swiss-Market-Index (SMI) sprangen Adecco mit einem Aufschlag von 5,35 Prozent auf 65,00 Franken an die Spitze. Händler äusserten sich erfreut über die Zahlen, die höhere Dividende sowie den Aktienrückkauf der weltweit grössten Zeitarbeitsfirma. Die Deutsche Bank zeigte sich von den Zahlen und dem Ausblick positiv überrascht. Die Experten der Bank lobten vor allem das Umsatzplus und die strenge Kostenkontrolle./he/ck

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