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PARIS/LONDON (awp international) - Die wichtigsten europäischen Aktienindizes sind am Dienstag getrieben von Schnäppchenjägern sehr fest aus dem Handel gegangen. Die jüngsten Kursverluste seien übertrieben gewesen, sagten Experten. Die Erholung könnte allerdings nur von kurzer Dauer sein. Bank- und Minenwerte verzeichneten europaweit die grössten Aufschläge.
Der EuroStoxx 50 gewann 2,83 Prozent auf 2.578,69 Punkte. Für den Londoner FTSE 100 ging es um 2,93 Prozent auf 4.965,00 Punkte aufwärts und der CAC-40-Index legte um 2,73 Prozent auf 3.432,36 Zähler zu.
Societe Generale kletterten mit einem Aufschlag von 6,27 Prozent auf 35,10 Euro an die Spitze des EuroStoxx 50. Christian Noyer, Mitglied im Rat der Europäischen Zentralbank, hatte mit Blick auf die anstehenden Stresstests für Banken gesagt, dass die französischen Institute diese wahrscheinlich bestehen werden. Dies habe auch die Stimmung für andere Banktitel angeheizt, sagten Händler.
In London eroberten Antofagasta mit einem Aufschlag von 7,56 Prozent auf 818,50 britische Pence die Spitze im FTSE 100. Auch auf den folgenden Plätzen folgten überwiegend Titel des Minensektors. Diese hätten sich zuletzt schwach entwickelt, hiess es zur Begründung. Zudem seien die Metallpreise vor dem Hintergrund des schwächeren Dollar wieder angezogen.
BP gewannen 3,66 Prozent auf 345,50 Pence. Wie die "Financial Times" berichtete, bereitet sich die britische Regierung auf den Fall vor, dass der Ölkonzern zusammenbrechen könnte. Zuletzt hatte es in der britischen Presse Spekulationen gegeben, der wegen Ölpest im Gold von Mexiko in Schwierigkeiten steckende Konzern suche nach Geldgebern, um die explodierenden Kosten zu bewältigen.
Abertis waren mit einem Plus von 5,68 Prozent auf 14,325 Euro einer der besten Werte im IBEX-35 . Der spanische Mautstreckenbetreiber steht einem Bericht zufolge vor einer Komplettübernahme durch die bisherigen Mehrheitseigentümer. Die spanische Sparkasse La Caixa und der Baukonzern ACS, die bisher knapp 55 Prozent der Anteile halten, arbeiteten gemeinsam mit der Beteiligungsgesellschaft CVC an einem Gebot für die noch ausstehenden Anteile, wie die "Financial Times" schrieb./he/fn

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