Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

PARIS/LONDON (awp international) - Die wichtigsten europäischen Aktienindizes sind am Freitag belastet von ernüchternden Nachrichten aus den USA mit spürbaren Verlusten ins Wochenende gegangen. Händler sprachen von nicht überzeugenden Quartalszahlen der US-Unternehmen General Electric (GE) , Bank of America und Citigroup . Zudem hatte sich das von der Universität Michigan ermittelte Konsumklima im Juli deutlich stärker eingetrübt als von Experten erwartet. All dies habe die Sorgen um die grösste Volkswirtschaft der Welt wieder angefacht.
Der EuroStoxx 50 büsste 2,12 Prozent auf 2.645,61 Punkte ein. Im Wochenvergleich verlor der Index gut 1 Prozent. In Paris verlor der CAC-40-Index am Freitag um 2,28 Prozent auf 3.500,16 Punkte. In London sackte der FTSE 100 um 1,01 Prozent auf 5.158,85 Punkte ab.
Finanzwerte gehörten vor dem Hintergrund der mit Enttäuschung aufgenommenen Quartalszahlen ihrer US-Branchenkollegen überwiegend zu den grössten Verlierern im EuroStoxx 50. So verloren Societe Generale 4,07 Prozent auf 36,30 Euro. In London rutschten Barclays als schwächster Wert im FTSE 100 um 5,23 Prozent auf 294,573 britische Pence ab.
Carrefour gaben um unterdurchschnittliche 1,53 Prozent auf 34,795 Euro ab. Der französische Einzelhandelskonzern hatte im zweiten Quartal etwas mehr umgesetzt als von Experten erwartet. An seinem Gewinnziel für das laufende Jahr hält das Unternehmen fest.
BP waren mit einem Aufschlag von 1,34 Prozent auf 412,520 Pence einer der besten Werte im FTSE 100. Der britische Ölkonzern hat das Ölleck im Golf von Mexiko zumindest vorerst geschlossen.
In Oslo sprangen Yara um 5,20 Prozent auf 222,50 Norwegische Kronen nach oben. Der norwegische Düngemittelspezialist hatte im zweiten Quartal mit einem höher als erwartet ausgefallenen Gewinn überrascht. Zudem hatte der Konzern mitgeteilt, die weltweite Nachfrage nach Agrarprodukten bleibe hoch. Die neue Saison für Düngemittel sei zudem gut angelaufen, so Yara./he/stb

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

???source_awp???