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NEW YORK (awp international) - Gute Konjunkturdaten haben die US-Börsen am Montag nach positivem Handelsstart weiter nach oben getrieben. In den USA hatte sich die mit dem ISM-Index gemessene Stimmung der Einkaufsmanager im Verarbeitenden Gewerbe nicht so stark wie befürchtet eingetrübt und zudem waren die Bauausgaben im Juni überraschend gestiegen. Bereits zum Handelsauftakt sorgte der Optimismus angesichts überzeugender Unternehmenszahlen - aktuell genährt durch überraschend gute Zahlen der Grossbanken HSBC und BNP Paribas aus Europa - für Kursgewinne.
Nach der ersten Handelsstunde gewann der Dow Jones Industrial Average (DJIA) 1,69 Prozent auf 10.642,51 Punkte und knüpfte damit an den guten Vormonat an. Im Juli hatte die Wall Street nach dem Rücksetzer im Mai und Juni den besten Monat seit einem Jahr verzeichnet. Der breiter gefasste S&P-500-Index stieg um 1,80 Prozent auf 1.121,38 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq rückte der Composite-Index um 1,73 Prozent auf 2.293,81 Punkte vor und der Auswahlindex Nasdaq 100 stieg um 1,74 Prozent auf 1.896,36 Punkte.
Alcoa-Aktien knüpften laut Börsianern ohne neue Nachrichten an ihren positiven Trend vom Freitag an und kletterten mit plus 3,04 Prozent auf 11,51 US-Dollar an die Spitze des Dow Jones-Leitindex. Auch die schwer gewichteten Ölwerte wurden im Kielwasser der steigenden Ölpreise favorisiert. Die Anteile an der Chevron Corp. verteuerten sich um 2,57 Prozent auf 78,17 Dollar, ExxonMobil legten um 2,66 Prozent auf 61,27 Dollar zu.
Coca-Cola gewannen 1,91 Prozent auf 56,16 Dollar. Börsianer verwiesen auf positive Impulse durch einen Analystenkommentar und einen Bericht im US-Anlegermagazin Barron's. JPMorgan hatte die Aktien des Getränkeherstellers von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 62 auf 66 Dollar je Aktie erhöht. Barron's hob den überraschend positiven Ausblick des Limonadenkonzerns hervor und sprach von einem Kurspotenzial von mindestens zehn Prozent für die im Dow Jones gelisteten Papiere.
Auch Ford-Titel rückten um 2,98 Prozent auf 13,15 Dollar vor. Der schwedische Pkw-Hersteller Volvo ist nun endgültig in chinesischer Hand, nachdem der aufstrebende Autobauer Geely am Montag den Kaufpreis an den US-Autobauer Ford als bisherigen Besitzer überwiesen hatte. Die Chinesen zahlen für ihre Neuerwerbung 1,3 Milliarden Dollar in bar und legen eine Anleihe über 200 Millionen Dollar oben drauf. Später im Jahr schauen beide Seiten, ob weiteres Geld fliesst. Ford rechnet mit einer Nachbesserung./fat/he

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The citizens' meeting

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1968 in der Schweiz

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