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NEW YORK (awp international) - Die New Yorker Aktienmärkte haben am Donnerstag im frühen Handel Gewinne eingefahren. Der Dow Jones Industrial stieg eine Dreiviertelstunde nach Börsenstart um 0,18 Prozent auf 12.107,29 Punkte. Der breiter gefasste S&P-500-Index gewann 0,16 Prozent auf 1.299,60 Punkte. Der Nasdaq Composite Index rückte um 0,40 Prozent auf 2.708,98 Punkte vor und für den Auswahlindex Nasdaq 100 ging es 0,57 Prozent auf 2.283,40 Punkte aufwärts.
Börsianer begründeten die Kursgewinne zum Handelsstart auch mit dem Phänomen des Window Dressings. Hedgefonds, die zuletzt auf fallende Kurse gesetzt und sogenannte Short-Positionen aufgebaut hatten, gerieten angesichts der nun steigenden Kurse unter Druck und müssten ihre Positionen durch entsprechende Zukäufe wieder glattstellen. Zunächst standen aber gemischt ausgefallene US-Konjunkturdaten im Fokus: Die Aufträge für langlebige Güter sanken im Februar überraschend, wie das Handelsministerium mitteilte. Etwas erfreulichere Daten kamen hingegen vom Arbeitsmarkt: So fiel die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche stärker als erwartet.
Die europäische Schuldenkrise in Europa rücke ungeachtet des Rücktritts von Portugals Regierungschef Jose Socrates zunächst etwas in den Hintergrund, hiess es weiter. Sie bleibe aber auf der Agenda. Auch die dominierenden Themen der vergangenen Tage wie die Natur- und Atomkatastrophe in Japan und die anhaltenden Spannungen in Libyen behalten Händler im Auge.
Die Aktien von Best Buy rückten im S&P-500-Index um 1,92 Prozent auf 32,46 Dollar vor. Der Elektronikeinzelhändler übertraf mit seinem Quartalsgewinn die Erwartungen.
An der Spitze im Leitindex Dow Jones gewannen die Anteilsscheine des Einzelhändlers Wal-Mart 2,38 Prozent auf 52,87 Dollar. Die Papiere der Baumarktkette Home Depot folgten gleich dahinter mit plus 1,56 Prozent auf 37,19 Dollar. Einzelhandelstitel waren bereits an den europäischen Börsenplätzen sehr gefragt gewesen.
Im Technologiesektor warten Anleger dann noch auf die Vierteljahreszahlen des kanadischen Blackberry-Herstellers Research In Motion (RIM) . Nach US-Börsenschluss legt der Softwarekonzern Oracle Zeugnis ab über die jüngste Geschäftsentwicklung./ajx/la

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