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NEW YORK (awp international) - Die US-Börsen dürften zum Wochenauftakt den positiven Trend vom Vormonat fortsetzen. Im Juli hatte die Wall Street nach dem Rücksetzer im Mai und Juni den besten Monat seit einem Jahr verzeichnet. Als wesentliche Stütze nennen Börsianer weiterhin den Optimismus angesichts überzeugender Unternehmenszahlen - aktuell weiter genährt durch überraschend gute Zahlen der Grossbanken HSBC und BNP Paribas aus Europa. Dies habe die Anzeichen einer Abschwächung der Konjunktur zuletzt im Zaum überdeckt, hiess es. Eine halbe Stunde nach Handelsbeginn könnten Daten über die Bauausgaben sowie vom ISM-Index des verarbeitenden Gewerbes neue Impulse geben.
Der Future auf den Dow Jones Industrial gewann bis 14.50 Uhr 1,03 Prozent, nachdem der US-Leitindex am Freitag kaum verändert mit 10.465,94 Punkten ins Wochenende gegangen war. Der Future auf den Nasdaq-100-Index zog um 1,07 Prozent an. Für den Technologiewerte-Index war es am Freitag um 0,20 Prozent auf 1.864,00 Punkte nach oben gegangen.
Dem europäischen Trend folgend waren auch Titel von US-Banken wie der Citigroup vorbörslich gefragt. Die französische Grossbank BNP erzielte im zweiten Quartal dank deutlich gesunkener Risikokosten erneut einen Gewinnsprung. Die Markterwartungen wurden übertroffen und zahlreiche Experten reagierten mit bekräftigten Kaufempfehlungen. Auch HSBC wusste mit der Bilanz des ersten Halbjahres zu überzeugen. Die Briten verdienten dank stark gesunkener Belastungen aus faulen Krediten glänzend.
Coca-Cola werden von Anlegern im Kielwasser eines positiven Analystenkommentars und eines Berichtes im US-Anlegermagazin Barron's positiv erwartet. JPMorgan hat die Aktien des Getränkeherstellers von "Neutral" auf "Overweight" hochgestuft und das Kursziel von 62 auf 66 US-Dollar je Aktie erhöht. Barron's hob den überraschend positiven Ausblick des Limonadenkonzerns hervor und sprach von einem Kurspotenzial von mindestens zehn Prozent für die im Dow Jones gelisteten Papiere.
Auch Ford-Aktien könnten in den Fokus der Investoren rücken. Der schwedische Pkw-Hersteller Volvo ist nun endgültig in chinesischer Hand, nachdem der aufstrebende Autobauer Geely am Montag den Kaufpreis an den US-Autobauer Ford als bisherigen Besitzer überwiesen hat. Die Chinesen zahlen für ihre Neuerwerbung 1,3 Milliarden Dollar in bar und legen eine Anleihe über 200 Millionen Dollar oben drauf. Später im Jahr schauen beide Seiten, ob weiteres Geld fliesst. Ford rechnet mit einer Nachbesserung./ag/fa

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