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NEW YORK (awp international) - Die US-Börsen dürften am Donnerstag an ihre Kursgewinne der vergangenen Tage anknüpfen. Die Anleger sind Händlern zufolge weiterhin optimistisch, dass die Schuldenkrise in Griechenland gelöst werden kann. Nach der Zustimmung des griechischen Parlaments zum umstrittenen Sparpaket der Athener Regierung am Mittwoch muss nun noch ein Ausführungsgesetz das Parlament passieren. Dann wäre der Weg endgültig frei für zusätzliche internationale Milliarden-Hilfen für den hochverschuldeten Staat.
Der Future auf den Dow Jones Industrial Average (DJIA) lag insofern gut 45 Minuten vor Handelsbeginn mit 0,25 Prozent im Plus. Der Future auf den Technologiewerte-Index Nasdaq 100 legte um 0,31 Prozent zu. Von Seiten der Konjunktur erhielt der Aktienmarkt indes einen kleinen Dämpfer: In den USA war die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der vergangenen Woche nicht so stark wie erhofft gesunken. Im Handelsverlauf dürfte noch der Chicago Einkaufsmanagerindex für Bewegung sorgen.
Wie schon in Europa könnten auch an der Wall Street die Finanzwerte zu den grössten Gewinnern zählen. So notierten etwa die Titel der Bank of America und der Citigroup bereits vorbörslich im Plus.
Im Dow dürften ferner die Papiere von Caterpillar in Bewegung geraten. Der Chef des weltgrössten Baumaschinen-Herstellers, Doug Oberhelman, rechnet in den nächsten Jahren mit einem starken chinesischen Konkurrenten. "Es gibt all diese Unternehmen in China und bei der Konsolidierung werden eines oder zwei als ernstzunehmende Konkurrenten entstehen", sagte er dem "Wall Street Journal Europe". Derzeit steht Caterpillar in erster Linie mit Volvo aus Schweden und Komatsu aus Japan im Wettbewerb.
Ausserhalb des Leitindex schnellten die Papiere von Ebay vorbörslich bereits um über 4 Prozent in die Höhe. Merrill Lynch hatte die Papiere der Online-Handelsplatzes zum Kauf empfohlen.
Ferner ist der Medienkonzern News Corp von Rupert Murdoch der Komplettübenahme des britischen Sendernetzwerks British Sky Broadcasting (BSkyB) einen Schritt näher gekommen. Die britische Regierung akzeptierte vorläufig den Kompromissplan, den Nachrichtensender Sky News aus der Übernahme herauszuhalten und ihn als eigenständige Gesellschaft weiterzuführen. Damit soll eine zu starke Konzentration von Informationsmedien auf einen Eigner vermieden werden. Murdoch gehören in Grossbritannien bereits Tageszeitungen wie das Boulevardblatt "The Sun" und die Qualitätszeitung "The Times"./la/tih

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