Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

NEW YORK (awp international) - In den USA wird an der Wall Street am Montag mit einem schwächeren Handelsauftakt gerechnet. Die Berichtssaison gewinnt an Fahrt, die vor Handelsbeginn vorgelegten Zahlen reichten jedoch laut Händlern nicht aus, um die Stimmung deutlich aufzuhellen. Der Future auf den Leitindex Dow Jones Industrial Average (DJIA) stand eine dreiviertel Stunde vor Handelsstart 0,50 Prozent tiefer. Der Future auf den Nasdaq 100 sank um 0,45 Prozent.
Neben der Citigroup hatten sich von den Branchengrössen noch Eli Lilly & und Halliburton mit Zahlen zu Wort gemeldet. Die vom Staat gerettete US-Grossbank Citigroup musste wie erwartet zu Jahresbeginn einen Gewinnrückgang hinnehmen. Der Überschuss sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund ein Drittel auf drei Milliarden US-Dollar und übertraf somit leicht die Erwartungen von Analysten. Vorbörslich gewannen die Papiere zuletzt mehr als ein Prozent hinzu.
Halliburton zeigten sich nach der Bilanzvorlage ebenfalls etwas fester. Der weltweit zweitgrösste Ausrüster für die Ölindustrie verdiente im ersten Quartal 2011 deutlich mehr als erwartet. Laut Analysten schnitt speziell das Nordamerikageschäft besser als erwartet ab. Vorbörslich schwächer präsentierten sich dagegen die Papiere von Eli Lilly. Dabei steigerte der US-Pharmakonzern den bereinigten Gewinn im ersten Quartal stärker als erwartet. Wie andere Pharmakonzerne kämpft auch Eli Lilly mit dem Ablauf von Patenten.
"Die bislang veröffentlichten Zahlen unterfordern den Markt", kommentierte ein Börsianer. "Die Produktionskosten werden zu einem immer wichtigeren Thema, da sie deutlich weniger beeinflussbar sind." Nach US-Börsenschluss wird noch Texas Instruments mit dem aktuellen Quartalsbericht erwartet./rum/fa

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.










???source_awp???