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NEW YORK (awp international) - Die US-Börsen dürften am Mittwoch nur wenig verändert in den Handel starten. Trotz überzeugender Zahlen von Dell und wieder anziehender Rohstoffpreise seien die Anleger vor der am Abend erwarteten Veröffentlichung des Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed weiterhin zögerlich, hiess es am Markt. Börsianer verwiesen zudem auf anhaltende Sorgen um die US-Wirtschaft nach jüngst schwachen Konjunkturdaten. Der Future auf den Dow Jones lag etwa eine dreiviertel Stunde vor dem Handelsstart moderat mit 0,07 Prozent im Plus. Am Vortag hatte US-Leitindex auf dem niedrigsten Stand seit knapp einem Monat geschlossen. Der Future auf den Nasdaq 100 gab derweil um 0,09 Prozent nach.
Während am Mittwoch neben den wöchentlichen Öllagerbeständen keine wesentlichen Konjunkturdaten auf dem Terminplan stehen, dürfte am Abend das zur Veröffentlichung anstehende Sitzungsprotokoll der letzten Fed-Sitzung das Interesse des Marktes auf sich ziehen. Investoren werden dieses gründlich auf mögliche Hinweise auf die kommende Geldpolitik der US-Währungshüter untersuchen.
Positives zu vermelden gab es von Dell . Die Aktien des PC-Herstellers schnellten vorbörslich um fast 7 Prozent nach oben. Wie am Vorabend nach US-Börsenschluss vermeldet, ist der Konzern mit einem Gewinnsprung in das neue Geschäftsjahr gestartet. Dank Einsparungen und florierender Geschäfte mit Unternehmen wurde im ersten Quartal nach mehreren mageren Jahren wieder gutes Geld verdient. Vor allem der Ausbau der lukrativen Dienstleistungen für Firmenkunden machte sich dabei bezahlt. Die Zahlen kamen vor allem vor dem Hintergrund des schwachen Abschneidens des Konkurrenten Hewlett-Packard gut an, der am Dienstag seine Jahresprognose zum wiederholten Male zusammenstreichen musste.
Mit einem Kursanstieg von 3,73 Prozent stiessen vorbörslich zudem die Zahlen von Abercrombie & Fitch auf positive Reaktionen. Der Textilhändler hat seinen Rivalen im ersten Quartal sowohl im wichtigen US-Heimatmarkt als auch im internationalen Geschäft Marktanteile abgenommen und beim Gewinn die Erwartungen übertroffen. Auch der Landmaschinenhersteller Deere & Co. übertraf mit seinem zweiten Quartal die Markterwartungen. Die Aktien konnten davon jedoch nicht profitieren und lagen im vorbörslichen Geschäft mit etwas mehr als einem Prozent im Minus.
Wegen höherer Kosten und einer schwachen Nachfrage fiel der Jahresauftakt beim Büroartikelhändler Staples enttäuschend aus, weshalb dieser prompt seinen Ausblick für das Gesamtjahr kürzte. Die Papiere brachen daraufhin vorbörslich um mehr als 16 Prozent ein./tih/gl

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