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NEW YORK (awp international) - Die US-Börsen haben am Dienstag keinen eindeutigen Trend gezeigt. Während sich der US-Leitindex Dow Jones angeführt von den Aktien des Aluminiumkonzerns Alcoa leicht in die Gewinnzone retten konnte, gingen die übrigen Indizes etwas leichter aus dem Handel. Gewinnmitnahmen bei Rohstoffen belasteten die Kurse der Branchenwerte, während überraschend gute Konjunkturdaten den Indizes keinen Aufwind verleihen konnten. Auch das vorgelegte Sitzungsprotokoll der US-Notenbank Fed blieb ohne grössere Auswirkungen am Aktienmarkt.
Unter den wichtigsten Indizes verbuchte am Ende einzig der Dow Jones leichte Kursgewinne. Der US-Leitindex gewann 0,18 Prozent auf 11.691,18 Punkte und erreichte damit seinen höchsten Schlussstand seit August 2008. Für den breiter gefassten S&P-500-Index ging es dagegen um 0,13 Prozent auf 1.270,20 Punkte nach unten. Auch die Technologieindizes an der Nasdaq erlitten leichte Verluste: Der Composite Index verlor 0,38 Prozent auf 2.681,25 Punkte und der Nasdaq 100 büsste 0,12 Prozent auf 2.251,46 Punkte ein.
ALCOA GRÖSSTER GEWINNER IM DOW JONES
Grösster Gewinner im US-Leitindex Dow Jones waren die Aktien von Alcoa , die 4,56 Prozent auf 16,52 US-Dollar zulegten und damit ihre Gewinne vom Vortag ausbauten. Laut Händlern wächst vor den kommende Woche anstehenden Quartalszahlen der Optimismus für Aktien des Aluminiumkonzerns. Ohne relevante Nachrichten gaben die Titel von McDonald's am Indexende um 2,99 Prozent auf 74,31 Dollar nach und auch Coca-Cola gehörten mit minus 2,07 Prozent zu den schwächsten Werten.
Nach dem jüngsten Preisanstieg bei Rohstoffen führten Gewinnmitnahmen zu nachgebenden Rohstoff- und Energieaktien. Der Teilindex S&P 500 Energy büsste als schwächster Sektorenindex 0,61 Prozent ein, nachdem Rohöl im Tagesverlauf deutlich an Wert verloren hatte. Für den S&P 500 Materials Sektor ging es ferner um 0,53 Prozent nach unten. Unter Druck kamen auch Aktien aus dem Konsumsektor: Die Aktien des Supermarktbetreibers SuperValu rutschten um 6,35 Prozent auf 9,00 Dollar ab, nachdem die Investmentbank Morgan Stanley die Papiere abgestuft hatte. Die Analysten begründeten dies mit einer geplanten Preissenkung, die angesichts steigender Rohstoffkosten für sinkende Margen sorgen dürfte.
MOTOROLA UND US-AUTOHERSTELLER IM BLICK
Nach der Aufspaltung des Konzerns standen ferner die Papiere des Elektronikkonzerns Motorola im Fokus der Anleger. Unter dem Namen Motorola Mobility läuft künftig das Privatkunden-Geschäft mit den bekannten Handys, dem Aktionäre offenbar wieder Erfolge zutrauen. Die Papiere schossen um 13,81 Prozent in die Höhe auf 33,12 US-Dollar. Bei Motorola Solutions sind fortan die Firmenkunden-Aktivitäten gebündelt, die Papiere gewannen 7,05 Prozent auf 39,77 Dollar hinzu.
Nach jüngsten Absatzzahlen legten auch die Papiere von General Motors (GM) am Ende um 2,27 Prozent auf 37,90 Dollar zu, nachdem die US-amerikanischen Autofahrer den heimischen Herstellern erfreuliche Verkaufszahlen für Dezember beschert haben. Ford-Papiere gewannen ebenfalls 0,75 Prozent auf 17,38 Dollar./tih/stb

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