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NEW YORK (awp international) - Die US-Standardwerte haben am Mittwoch belastet von enttäuschend ausgefallenen Konjunkturdaten in der ersten Handelsstunde leichte Verluste verzeichnet. Dank starker Quartalszahlen von Intel hielten sich die Technologietitel hingegen knapp über der Nulllinie. Im Juni waren die Umsätze der Einzelhändler in den Vereinigten Staaten stärker als erwartet gesunken. Statt eines Rückgangs um 0,2 Prozent hatte das Minus bei 0,5 Prozent gelegen.
Der Dow Jones Industrial Average (DJIA) gab zuletzt um 0,01 Prozent auf 10.362,03 Punkte ab. Der breiter gefasste S&P-500-Index verlor 0,16 Prozent auf 1.093,62 Punkte. An der Technologiebörse Nasdaq kletterte der Composite-Index hingegen um 0,39 Prozent auf 2.250,82 Punkte. Der Nasdaq-100-Index legte um 0,45 Prozent auf 1.853,40 Punkte zu.
Intel waren mit einem Aufschlag von 4,90 Prozent auf 22,04 US-Dollar der beste Wert im Dow Jones. Der weltgrösste Chiphersteller hatte im zweiten Quartal dank eines überaus kräftigen Umsatz- und Gewinnsprungs die Ewartungen der Analysten übertroffen. Intel rechne auch für die kommenden Monate mit einer starken Nachfrage, hatte Konzernchef Paul Otellini gesagt. Titel des Branchenkollegen Advanced Micro Devices (AMD) legten um 1,46 Prozent auf 7,63 Dollar zu.
Microsoft gewannen 1,35 Prozent auf 25,47 Dollar. Der Software-Hersteller greift für den Erfolg seines neuen Handy-Betriebssystems tiefer in die Tasche. Entwickler, die Anwendungen (Apps) für Windows Phone 7 programmieren, erhalten von Microsoft grosszügige Unterstützung.
Chemie-Titel reagierten unterschiedlich auf eine negative Analystenmeinung. Goldman Sachs hatte die Bewertung für den gesamten Sektor gesenkt. Zudem hatten die Experten die Kursziele für zahlreiche Chemie-Aktien verringert. Während DuPont um 1,10 Prozent auf 36,90 Dollar nachgaben, legten Dow Chemical um 0,60 Prozent auf 26,87 Dollar zu.
Motorola kletterten um 3,88 Prozent auf 7,49 Dollar. Der Netzwerkausrüster Nokia Siemens Networks (NSN) hat einem Zeitungsbericht zufolge ein Auge auf das Ausrüstergeschäft des Unternehmens geworfen. Die beiden Unternehmen verhandelten über einen Preis von 1,1 Milliarden bis 1,3 Milliarden Dollar, hatte das "Wall Street Journal" unter Berufung auf Kreise berichtet./RX/he/stb

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