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Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt hat den Handel am Mittwoch mit leichten Abgaben aufgenommen. Beobachter begründen die schwächere Tendenz insbesondere mit den Vorgaben aus Amerika. An der Wall Street seien die Kursgewinne am Vortag gegen Handelsende hin etwas abgebröckelt, entsprechend sei der Future auf den Leitindex Dow Jones negativ, heisst es. In Asien schloss der Nikkei indes mit breiten Aufschlägen.
Händler rechnen am Berichtstag erneut mit einem ruhigen und umsatzarmen Geschäft. Konjunkturimpulse gebe es am Mittwoch beinahe keine und auch kurstreibende Nachrichten seien Mangelware, heisst es. Hierzulande gibt es einzig zu Swiss Life Neuigkeiten. Der Lebensversicherer veröffentlichte - ebenso wie einige Unternehmen aus dem breiten Markt - die Halbjahreszahlen.
Das Blue-Chips-Barometer SMI steht um 09.30 Uhr mit -0,14% auf 6'350,94 Punkten etwas tiefer. Der 30 Titel umfassende, gekappte Swiss Leader Index (SLI) verliert 0,07% auf 972,38 Zähler und der breite Swiss Performance Index (SPI) 0,13% auf 5'606,76 Punkte.
Swiss Life (+5,0%) setzen sich nach Halbjahreszahlen an die Spitze des SMI/SLI. Analysten sprechen von soliden Zahlen. Das vorgelegte Ergebnis liege bei der Entwicklung der Bruttoprämien, beim Betriebsergebnis und auch beim Reingewinn teilweise deutlich über den Konsensschätzungen des Marktes, heisst es. Dasselbe gelte für die Eigenkapitalbasis. Gelobt wird bei Analysten insbesondere die dank dem Effizienzprogramm Milestone erzielte verbesserte operative Performance.
Die übrigen Assekuranzen können mit dem Schwung der Branchenkollegin nicht mithalten. Einzig Swiss Re (+0,6%) finden sich im positiven Terrain wieder, ZFS (-0,1%) und Baloise (-0,5%) gehen dagegen im Minus um.
Die Grossbanken geben nach kräftigen Vortagesgewinnen ebenfalls Boden preis. Dabei verlieren CS 0,4% und UBS 0,3%. Julius Bär (+0,1%) notieren gut behauptet.
Die rote Laterne halten indes Logitech (-1,1%), dicht gefolgt von Clariant (-1,0%) und Petroplus (-0,7%). Mit am Tabellenende finden sich auch Swatch (-0,6%), Transocean (-0,6%), Givaudan (-0,6%) oder Richemont (-0,5%).
Auch die schwergewichtigen Nestlé (-0,6%) zählen zu den schwächsten Werten. Die Pharmatitel Roche (+0,2%) und Novartis (+0,4%) legen dagegen leicht zu.
Auf der Gegenseite finden sich neben Swiss Life auch Syngenta (+1,1%), Kühne + Nagel (+0,9%), Nobel Biocare (+0,9%) oder Sonova (+0,9%) an der Tabellenspitze.
Im breiten Markt profitieren Walter Meier (+0,8%) von den vorgelegten Zahlen. Ebenfalls nach Zahlen steigen Conzetta (+0,3%) und Flughafen Zürich (+0,3%) leicht, während Victoria-Jungfrau Collection noch nicht gehandelt wurden.
u-blox legen um 1,4% zu. Die Thalwiler haben vom kanadischen Wireless-Service-Provider Rogers Wireless eine Zertifizierung für das Modul LEON erhalten. Und Temenos hat mit dem IT-Dienstleister CSC eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die Aktien sinken um 1,5%.
EFG (-2,4%) leiden unter einer Rating-Senkung. Das Finanzhaus Kepler hat das Rating für die Titel auf "Reduce" von "Buy" zurückgenommen und das Kursziel halbiert.
Die prozentual grössten Verluste gehen u.a. an Valartis (-1,9%), Schulthess (-1,8%, Zahlen am Vortag) oder Dufry (-1,8%). Bei den stärksten Werten sind u.a. Comet (+4,5%, Zahlen am Donnerstag), Kudelski (+3,1%) oder Forbo (+2,6%, Zahlen am Vortag) zu finden.
ch/uh

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