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Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt dürfte am Mittwoch gemäss vorbörslicher Indikation leicht freundlich eröffnen. Die Vorgaben aus dem Ausland sind positiv: An der Wall Street hatten die Übernahmepläne von Microsoft für den Internettelefonie-Dienst Skype sowie gute Konjunkturdaten aus China die Kurse angetrieben. Auch die Märkte in Asien notierten freundlich.
Die finanzielle Lage in Griechenland dürfte die Märkte weiter beschäftigen. Die EU bereitet sich auf eine zusätzliche Unterstützung des Schuldensünders vor. Entscheidungen sollen in einigen Wochen gefällt werden. Laut unbestätigten Spekulationen ist von neuen Hilfen von 30 bis 60 Mrd EUR die Rede. Ansonsten ist die Nachrichtenlage übersichtlich.
Der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI steht um 8.25 Uhr um 0,36% höher bei 6'549,65 Punkten.
Die defensiven Titel verbuchen dabei eher unterdurchschnittliche Aufschläge. Roche rücken um 0,3% vor. Der Pharmakonzern hat nach positiven Studien in Phase II und III in den USA und in der EU Zulassungsgesuche für ein Medikament zur Therapie von fortgeschrittenem Hautkrebs eingereicht.
Derweil ist bei Branchenkollegin Novartis (Aktie +0,2%) der Verhaltenskodex Thema eines internen Schreibens. Das Unternehmen appelliert an die Beschäftigten, die Regeln einzuhalten. Die Zulassung für das Medikament Votubia in der Schweiz gilt nicht als kursrelevant.
Actelion (+0,4%) als weiterer Pharmatitel rücken ebenfalls in den Blick der Anleger. Dort hat die US-Investmentgesellschaft BlackRock den Anteil auf über 3% ausgebaut.
Etwas höhere Aufschläge verzeichnen Swatch (+0,4%) und Richemont (+0,5%). Die Credit Suisse äussert sich in einer Branchenstudie zuversichtlich für den Luxusgütersektor und nennt Swatch als "Top Sektor Pick". Auch die Finanztitel können etwas stärker zulegen als der Durchschnitt, darunter UBS (+0,6%), CS (+0,5%) und Swiss Re (+0,6%).
Im breiten Markt hat das Immobilienunternehmen PSP Swiss Property Zahlen für das erste Quartal vorgelegt. Trotz eines höheren Liegenschaftsertrags erzielte die Gesellschaft weniger Gewinn als im Vorjahreszeitraum, übertraf aber die Analystenerwartungen auf ganzer Linie.
Derweil will die Orascom DH des ägyptischen Investors Samih Sawiris über ihre Tochtergesellschaft in Andermatt auch ins Skigebiet investieren. Geplant sind zusammen mit der schwedischen Skigebiet-Betreiberin SkiStar Investitionen von über 140 Mio CHF, wie Andermatt Swiss Alps mitteilte.
Meyer Burger hat unterdessen einen Auftrag einen kleineren, aber wichtigen Auftrag über 4,5 Mio CHF erhalten.
cc/cf

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