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Zürich (awp) - Die Schweizer Aktienbörse dürfte auf der Basis vorbörslicher Indikationen am Mittwoch freundlich eröffnen. Händler verweisen auf positive Vorgaben aus den USA. So hat die Aussicht auf eine weitere Geldspritze für Griechenland der Wall Street am Vortag einen positiven Monatsausklang beschert. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones zeigt sich seit Börsenschluss in Europa fester, und der Nikkei schloss ebenfalls freundlich.
Insgesamt habe sich die Stimmung am Markt aber nicht grundlegend geändert, heisst es im Handel. Die Schuldenkrise in der Eurozone und ein möglicherweise schwächeres Wachstum in den USA blieben auch weiterhin wichtig. Gerade mit Blick auf den am Freitag anstehenden Arbeitsmarktbericht für Mai dürften die an diesem Nachmittag erwarteten ADP-Daten aus den USA richtungsweisend sein, meinen Börsianer.
Bis um 08.25 Uhr steigt der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI um 0,45% auf 6'584,48 Punkte.
Novartis rücken um 0,3% vor. Der Pharmakonzern will am Krebskongress ASCO Anfang Juni wichtige Studiendaten zu seinen Wirkstoffen vorstellen. Novartis kündigt unter anderem die Präsentation einer Phase III-Studie zur unterstützenden Behandlung durch Glivec bei KIT-positivem gastrointestinalem Stromatumor (GIST) an. Zudem sollen zwei entscheidende Studien zum JAK-Inhibitor INC424 für Patienten mit Myelofibrose sowie Daten zu Tasigna vorgestellt werden.
Die übrigen defensiven Werte verbuchen Aufschläge in ähnlicher Höhe: Roche gewinnen 0,4%, Nestlé 0,3%, Actelion 0,4% und Swisscom 0,3%. Etwas besser halten sich Zykliker, darunter Adecco und Richemont (je +0,5%).
Swiss Re legen 0,7% zu. Der Rückversicherer hat in Grossbritannien eine neue sogenannte Admin-Re-Transaktion abgeschlossen. Swiss Re erwirbt von der American Life Insurance Company rund 300'000 Lebensversicherungspolicen mit einem Gesamtvermögenswert von rund 1,6 Mrd GBP. Mit solchen Deals können Lebensversicherungsgesellschaften Kapital aus bestehendem Geschäft freisetzen. Swiss Re sichert sich auf diese Weise eine diversifizierte Einkommensquelle.
UBS gewinnen 0,8%, CS 0,6% und Julius Bär ebenfalls 0,6%. Die Bankentitel könnten am Berichtstag einmal mehr von der weiteren Entwicklung der Eurokrise beeinflusst werden.
Im breiten Markt hat OC Oerlikon den lange erwarteten, ersten Auftrag für eine komplette ThinFab-Produktionslinie zur Fertigung von Dünnschichtsilizium-Modulen erhalten, und zwar aus Asien. Oerlikon-CEO Michael Buscher bezifferte die Auftragshöhe gegenüber AWP auf "etwas über 100 Mio EUR". Der Break Even sei im laufenden Geschäftsjahr für die Solarsparte erreichbar und weitere Aufträge seien in Sicht, so Buscher.
cc/cf

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