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Zürich (awp) - Am Schweizer Aktienmarkt zeichnet sich für den Montag eine tendenziell freundliche Eröffnung ab. Die Vorgaben aus den USA sind zwar leicht negativ, die US-Aktien haben sich aber nach dem enttäuschenden Arbeitsmarktbericht am Freitag von den darauffolgenden Verlusten gegen Handelsende zu einem guten Teil erholt und nur noch knapp im Minus geschlossen. Damit könnte die knapp positive Tendenz des SMI aus der ersten Handelswoche vorläufig fortgesetzt werden.
Nach der nachrichtenarmen Zeit rücken diese Woche bereits Umsatzzahlen verschiedener Schweizer Unternehmen in den Blickpunkt der Investoren. So publizieren unter anderem Sika, Bell, Bossard, Sulzer oder das SLI-Unternehmen Geberit erste Angaben zum Geschäftsjahr 2010. In den USA macht am Montagabend nach Börsenschluss traditionsgemäss der Aluminiumkonzern Alcoa den Anfang.
Bis um 08.25 Uhr steigt der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI um 0,09% auf 6'503,31 Punkte.
Nach verschiedenen Presseberichten übers Wochenende steht aber auch die Entwicklung um die Verschuldung und eventuelle Rettungsmassnahmen von Portugal wieder im Fokus. Deutschland und Frankreich würden darauf drängen, dass Portugal möglichst schnell Schutz suche unter dem Euro-Rettungsschirm, hiess es in Medienberichten. Dies wurde allerdings von der deutschen Regierung dementiert.
Die Schweizer Bluechips zeigen sich am Montagmorgen im vorbörslichen Geschäft mehrheitlich wenig verändert. Transocean (+0,4%) führen die Tabelle derzeit an, dahinter folgt ein grosser Pulk von Aktien mit einem Plus von 0,1% oder weniger, darunter CS, UBS, Nestlé (nach einer Abstufung durch Unicredit auf "Hold"), ABB, Roche und Novartis.
Novartis hat für die Generika-Tochtergesellschaft Sandoz den Beginn einer Phase-II-Studie bekanntgegeben, mit welcher die Entwicklung eines Biosimilars zum Blockbuster Rituxan von Roche vorangetrieben werden soll.
Ein minimes Plus verzeichnen auch SGS. Der Warenprüfkonzern hat am Morgen die Akquisition der chinesischen Tianjin Tianbao Construction Materials Testing bekanntgegeben. Dies ist bereits die fünfte kleinere Übernahme seit Anfang November. Damit werden die Ankündigungen von SGS-CEO Chris Kirk in die Tat umgesetzt. Dieser hatte im vergangenen September in einem Interview verlauten lassen, dass sich das Akquisitionstempo in den kommenden vier Jahren beschleunigen werde.
Für Syngenta und Clariant hat die Citigroup jeweils die Kursziele etwas erhöht und dabei die Ratings "Buy", bzw. "Hold" bestätigt.
Verluste verzeichnen einzig ganz minim ZFS sowie deutlicher Lonza (-0,7%). Lonza werden durch eine Abstufung durch die Deutsche Bank auf "Sell" belastet.
cf/ps

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