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Zürich (awp) - Die Schweizer Aktien dürfte gemäss vorbörslichlicher Indikation mit gut behaupteter Tendenz in den letzten Handelstag der Woche starten. Die US-Börsen legten zwar nach dem Handelsende in Europa noch moderat zu, schlossen aber dennoch im Minus. Zwar habe sich die Wall Street bis Handelsschluss von ihren Tiefständen erholt, aber die Skepsis über den Zustand der US-Wirtschaft halte an, so Teilnehmer. Schlechte Nachrichten gab es über Nacht aus Japan, die auch die anderen asiatischen Börsen belasteten. So hält die Deflation die Wirtschaft weiterhin gefangen, die Industrieproduktion sinkt überraschend und die Arbeitslosenquote steigt.
Der von Clariden Leu vorbörslich berechnete SMI steigt um 08.25 Uhr um 0,18% auf 6'231,61 Punkte.
An der Indexspitze steht das Schwergewicht Nestlé (+0,4%) und bildet die wesentliche Stütze für den Markt. Die Titel des Nahrungsmittelkonzerns waren am Vortag mit einem Minus aus dem Handel gegangen. Die beiden anderen grosskapitalisierten Werte von Roche und Novartis legen moderat zu. Novartis hat in den USA mit der Auslieferung des Grippe-Impfstoffes Fluvirin für die Saison 2010/2011 begonnen.
Bei Lonza hat unterdessen BlackRock am Morgen einen Anteil von 3,1% gemeldet, was sich weiterhin positiv auf den Aktienkurs auswirken könnte.
Logitech dürfte unterdessen von zahlreichen Kurszielerhöhungen profitieren. So erhöhten sowohl Deutsche Bank, als auch Morgan Stanley und Citigroup das Ziel. Ebenso könnte UBS von einer Kurszielanhebung auf 15 CHF von bisher 13 CHF durch Barclays Capital profitieren.
Holcim zeigen sich mit leichten Verlusten auf der Verliererseite. Konkurrent HeidelbergCement legte am Morgen nach Darstellung von Händlern "gemischt ausgefallene Zahlen vor".
Bei den Nebenwerten präsentierte die Graubündner Kantonalbank (GKB) positive Halbjahreszahlen vor und Swissquote übertraf mit dem Semesterausweis die Markterwartungen. Ebenso legte Sika gute Zahlen vor. Cosmo konnte dagegen die Analystenprognosen nicht ganz erfüllen.
ps/cc

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