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Zürich (awp) - Die Schweizer Börse dürfte am Dienstag kaum verändert den Handel aufnehmen. Die Vorgaben sind wenig richtungsweisend. Der Dow-Jones-Index schloss am Vorabend lediglich mit einem moderaten Plus, jedoch so hoch wie seit Juni 2008 nicht mehr. Der Future auf den US-Leitindex Dow Jones Industrial liegt derweil am Dienstagmorgen knapp 0,2% unter dem Stand zum Europa-Schluss. Das schwache Abschneiden des Nikkei-225 in Tokio wird sich kaum negativ auf den Schweizer Standardwerte-Index auswirken, legten doch die anderen asiatischen Börsen zu. Insgesamt schätzen Marktbeobachter die Lage an den Aktienbörsen weiterhin relativ positiv ein.
Am hiesigen Markt selbst gibt es kaum Impulse. Die Berichtssaison ist nahezu vorbei und die Irritationen wegen des Tsunamis und des havarierten Atomkraftwerkes in Japan schwinden langsam. Nun werden wieder vermehrt Konjunkturdaten bei den Anlegern für Interesse sorgen, die am Nachmittag zur Veröffentlichung anstehen.
Um 08.20 Uhr steht der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI um 0,16% höher bei 6'425,33 Punkten.
Nach lustlosem Wochenstart tritt der Aktienmarkt somit auch im vorbörslichen Geschäft nahezu auf der Stelle. Die meisten Blue Chips steigen zwischen 0,1% und knapp 0,2%.
Die Titel des Ölbohrkonzern Transocean (+0,7%) legen am deutlichsten zu. Das Unternehmen will die erste Tranche seiner Dividende am 18. Mai ausbezahlen, wie es am Vorabend hiess.
Die Titel der Banken, die am Vortag uneinheitlich schlossen, tendieren leicht im Plus. CS und Julius Bär steigen um knapp 0,2% und UBS zeigen ein leichtes Plus von knapp 0,1%. In ähnlichem Umfang verteuern sich die Versicherungstitel von Swiss Re und ZFS.
Die Indexschwergewichte von Nestlé, Roche und Novartis zeigen kaum Bewegung und legen um jeweils nicht einmal 0,1% zu.
Die konjunktursensitiven Aktien von Adecco, Holcim und ABB treten ebenfalls auf der Stelle und geben dem Markt keine Unterstützung. Bei ABB dürften die Anleger auf die am Nachmittag anstehenden Zahlen des Konkurrenten Siemens achten. Einem Medienbericht zufolge soll der deutsche Konzern mit einem Wachstum des Marktes für seine Industriesparte bis 2016 von jährlich mehr als 5% auf dann mehr als 200 Mrd EUR rechnen.
ps/uh

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