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Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt tendiert am Dienstag im vorbörslichen Geschäft mit leichten Aufschlägen. An der Wall Street schaffte es der Leitindex Dow Jones am Vorabend zwar nicht ganz ins Plus, hat aber zum Schluss etwas zugelegt. Von den Vorgaben aus den USA und Asien kämen insgesamt nur wenig Impulse, heisst es im Handel. Grössere Aufmerksamkeit richtet sich heute an den Finanzmärkten unter anderem auf eine neue Anleihe-Auktion in Irland.
Hierzulande liegt eine regelrechte Zahlenflut von Unternehmen aus dem breiten Markt vor. So haben mit Forbo, Schulthess, Schindler, Tornos, OC Oerlikon, Newave, Orascom, Swisslog, PSP, der Bank Linth, Cham Paper und Galenica ein Dutzend SPI-kotierte Firmen über den jüngsten Geschäftsverlauf berichtet. News aus den Reihen der Bluechips liegen dagegen kaum vor.
Der vorbörslich von Clariden Leu berechnete SMI steht um 08.20 Uhr um 0,34% höher bei 6'306,87 Punkten.
Deutliche Aufschläge verbuchen Swatch (+0,9%). Die Citigroup hat die Gewinnerwartungen beim Uhrenhersteller für 2010 und 2011 angehoben. Daraus leite sich ein neues Kursziel von 410 CHF nach 360 CHF ab, die Aktie wird weiterhin zum Kauf empfohlen. Die im Sektorvergleich überdurchschnittlichen Umsatz- und Gewinnzahlen zeigen im Urteil des US-Brokers, dass Swatch gestärkt aus der Finanzkrise herausgegangen ist.
Richemont rücken dagegen im Rahmen des Gesamtmarktes vor. Dies gilt auch für die Bankentitel UBS, CS und Julius Bär (alle +0,3%).
Die Index-Schwergewichte Nestlé, Roche und Novartis (je +0,3%) zeigen ebenfalls keine überdurchschnittlichen Aufschläge. Die Alcon-Übernahme durch Novartis schreitet indes voran - die Alcon-Aktionäre haben die Vertreter des Pharmakonzerns in den Verwaltungsrat gewählt, wie in der Nacht auf Dienstag vermeldet wurde. Die fünf Novartis-Vertreter sollen jene von Nestlé ablösen, sobaald die Akquisition über die Bühne ist. Derweil herrscht weiter Unmut bei den Minderheitsaktionären über die Übernahmekonditionen, diese sprachen sich zu 91% gegen die Wahl aus.
Bei Transocean (+0,3%) dürften Nachrichten rund um die Umweltkatastrophe im Golf von Mexiko auch in nächster Zeit für Kursbewegungen sorgen. Am Vortag hatten die Titel 3,1% verloren, nachdem sich Verzögerungen bei der Nennwertreduktion konkretisiert hatten. Dies vor dem Hintergrund der komplexen juristischen Angelegenheit rund um das Unglück.
cc/uh

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