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TOKIO (awp international) - Der japanische Aktienmarkt hat am Freitag nach drei handelsfreien Feiertagen in Folge schwach geschlossen. Der Leitindex Nikkei 225 , der es am Montag noch erstmals seit dem verheerenden Erdbeben und Tsunami am 11. März wieder über die psychologisch wichtige 10.000-Punkte-Marke geschafft hatte, schloss 1,45 Prozent tiefer bei 9.859,20 Punkten. Dies bedeutete den prozentual höchsten Tagesverlust seit dem 12. April. Für den breit gefassten Topix ging es vor dem Wochenende um 1,05 Prozent auf 856,50 Punkte bergab. Börsianer sprachen von einem dünnen Handelsvolumen
Rückläufige Öl- und Rohstoffpreise belasteten insbesondere die Aktien der in diesem Bereich tätigen Unternehmen. Die Papiere stark exportorientierter Gesellschaften litten unter dem höheren Yen. Dazu kamen Gewinnmitnahmen vor dem mit Spannung erwarteten Arbeitsmarktbericht aus den USA. Die Anleger blieben vorsichtig, da sowohl die April-Daten des Arbeitsmarkt-Dienstleisters Automatic Data Processing (ADP) für die amerikanische Privatwirtschaft als auch die wöchentlichen US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe enttäuscht hatten.
Auf Unternehmensseite gaben die Aktien des Öl- und Gasunternehmens Inpex deutliche 6,17 Prozent auf 563.000 Yen ab. Abschläge mussten auch die Papiere von Handelshäusern hinnehmen: Mitsubishi Corp und Mitsui & Co. fielen deutlich zurück. Sony verloren mehr als 2 Prozent, nachdem der Elektronikkonzern mitgeteilt hatte, dass nur eine Woche nach einem gigantischen Datendiebstahl weitere Daten durch Hacker geraubt worden sind./gl/rum

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