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TOKIO (awp international) - Die Börse in Tokio hat am Donnerstag nach negativen Vorgaben aus den USA schwach geschlossen. Dort hatten neben Banken auch Technologie-Unternehmen mit Quartalszahlen enttäuscht. Ausserdem weckten starke Wirtschaftsdaten aus China Sorgen, dass die chinesische Regierung ihre Geldpolitik weiter straffen könnte. Der Nikkei-225-Index verlor 1,13 Prozent auf 10.437,31 Punkte. Der mehr als 1.600 Aktien umfassende Topix gab um 1,03 Prozent nach auf 927,19 Punkte.
"Der Nikkei könnte eine kleine, aber gesunde Korrekturphase durchmachen", sagte Koichi Ogawa, Chefportfolio-Manager von Daiwa SB Investments. Einige Investoren seien zudem wohl besorgt, dass die Quartalsschätzungen für japanische Unternehmen möglicherweise etwas zu hoch gegriffen sein könnten.
Technologiewerte, die aufgrund schwacher Zahlen des LED-Herstellers Cree in den USA bereits zu den grössten Verlierern gezählt hatten, gaben auch in Japan nach. Die Aktien von Elpida Memory, dem weltweit grössten DRAM-Hersteller, büssten 3,9 Prozent auf 1.117 Yen ein. Tokyo Electron gaben um 3,8 Prozent auf 5.530 Yen nach. Bankenwerte büssten ebenfalls an Wert ein, nachdem in den USA Goldman Sachs und Wells Fargo mit ihren Quartalszahlen enttäuscht hatten. Mitsubishi UFJ Financial verloren 1,1 Prozent auf 455 Yen, während Sumitomo Mitsui Financial (SMFG) um 1,6 Prozent auf 3.005 Yen sanken./RX/ck/ag

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