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TOKIO (awp international) - Sorgen wegen der anhaltenden Unruhen in Ägypten haben die Börse in Tokio zum Wochenstart belastet. Der Nikkei-225-Index verlor am Montag 1,18 Prozent auf 10.237,92 Punkte. Für den breiter gefassten Topix ging es um 1,04 Prozent auf 910,08 Punkte nach unten. Die angespannte Lage in dem nordafrikanischen Land führt nach Meinung von Börsianern dazu, dass Anleger vermeintlich sichere Anlagehäfen bevorzugen. Zudem sei es nach den Kursgewinnen in den vergangenen Wochen ohnehin an der Zeit für eine Korrektur des japanischen Leitindex gewesen, hiess es am Markt.
Zusätzlich drückten Marktteilnehmern zufolge enttäuschende Ausblicke von Fujitsu und Konica Minolta Holdings auf die Stimmung. Der grösste japanische IT-Anbieter Fujitsu etwa hatte seine Erwartung für den operativen Gewinn um mehr als ein Fünftel zurückgeschraubt. In Folge dessen verloren Fujitsu-Titel mehr als 6 Prozent auf 511 Yen. Konica-Papiere gaben um knapp acht Prozent auf 792 Yen nach.
Exporttitel wurden darüber hinaus von einem im Vergleich zum US-Dollar gestärkten Yen belastet. Dementsprechend rutschten die Aktien von Toshiba um 3,19 Prozent auf 485 Yen ab, die von Canon büssten 0,98 Prozent auf 4.025 Yen ein./chs/rum

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