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TOKIO (awp international) - Die Börse in Tokio hat am Donnerstag den dritten Handelstag in Folge mit Verlusten beendet. Die gewalttätigen Auseinandersetzungen in Libyen sorgten erneut für einen Anstieg der Ölpreise. Zudem hätten zwei Kapitalerhöhungen die Sorgen geschürt, dass weitere Konzerne mit einer solchen Massnahme folgen könnten. Der Nikkei-225-Index knüpfte mit einem Minus von 1,19 Prozent an seine jüngsten Verluste an und schloss bei 10.452,71 Punkten. Damit erreichte der japanische Leitindex seinen tiefsten Stand seit drei Wochen. Der breiter gefasste Topix-Index gab um 1,34 Prozent auf 934,22 Punkte nach.
Nach den angekündigten Kapitalerhöhungen rutschten die Papiere von Tobu Railway um mehr als 12 Prozent ab und auch die Aktien des Faser- und Folienproduzenten Toyobo büssten fast 9 Prozent ein. Der Yen stieg gegenüber dem US-Dollar auf den höchsten Stand seit zwei Wochen und sorgte damit ebenfalls für Gegenwind. Das bekamen vor allem die Exportwerte zu spüren. Toyota etwa verloren 1,74 Prozent auf 3.765 Yen und Sony gaben 1,51 Prozent auf 2.932 Yen nach. Um kräftige 14,5 Prozent aufwärts ging es indes für die Titel von CSK Corp. In Medienberichten hiess es, Grossaktionär Sumitomo Corp wolle die Mehrheit an dem IT-Dienstleister erwerben.
tih/rum

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