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Im Zeichen eines boomenden Kunstmarkts für abstrakte Kunst hat die weltweit grösste Messe für Gegenwartskunst "Art Basel" ihre Türen für das allgemeine Publikum geöffnet. Mehr als 300 Galerien aus 39 Ländern stellen rund 4000 Künstler des 20. und 21. Jahrhunderts aus.

Unter den Ausstellern sind auch dieses Jahr wieder hochkarätige Namen repräsentiert. Mehr als 1000 Galerien hatten sich für die bis zum 16. Juni dauernde Messe beworben. Erstmals dabei sind Kunsthändler aus Singapur und von den Philippinen.

Für Museumsdirektoren, Kuratoren und Sammler hat die Weltmesse bereits am Dienstag begonnen. Vor allem abstrakte Kunst und ihre Hauptvertreter fanden in den ersten Tagen ihre Liebhaber. Eine Tendenz, die sich bereits auf den grossen Auktionen in London und New York abgezeichnet hat.

Werke von Gerhard Richter und des 1970 verstorbenen Barnett Newman kamen für astronomische Summen von über 30 Millionen Franken unter den Hammer. Unter den VIP-Gästen waren am ersten Messetag US-Schauspieler Leonardo DiCaprio und der russische Oligarch Roman Abramowitsch.

Die Art Basel hat mittlerweile Ableger in Asien und den USA (Art Basel Miami Beach). Vor drei Wochen ging erfolgreich die erste Ausgabe in Hongkong zu Ende. Den Löwenanteil der Aussteller stellen dieses Jahr wieder die USA, gefolgt von Deutschland und Grossbritannien.

Auch dieses Jahr erwartet die Messe wieder über 60'000 Besucher.

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SDA-ATS