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Chicago - Die "Bunnys" scheinen weniger begehrt: Die US-Medienfirma Playboy Enterprises hat auch im zweiten Quartal einen kräftigen Verlust eingefahren. Das bekannte Männermagazin verkauft sich schlecht, die Fernsehkanäle verlieren Zuschauer, und auch der einstige Hoffnungsträger Internet schwächelt.
Gründer und Chefredakteur Hugh Hefner will sein Baby dennoch ganz zurückhaben. Daran änderten auch die am Donnerstag vorgelegten Zahlen nichts.
Der Umsatz fiel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10 Prozent auf 56,0 Mio. Dollar. Nur dank etlicher Entlassungen und einem gut laufenden Lizenzgeschäft konnte das Management den Verlust auf 5,4 Mio. Dollar eindämmen.
Vor einem Jahr hatte der Konzern ein Minus von 8,7 Mio. Dollar verzeichnet. "Eines unserer wichtigsten Ziele ist es, die Belegschaft zu reduzieren", sagte Konzernchef Scott Flanders unumwunden. Er sieht die Zukunft der Firma in der Vermarktung des "Bunny"-Logos.
Neben Hugh Hefner buhlt derzeit auch der Besitzer des konkurrierenden "Penthouse" um die börsennotierte Firma. Mindestens 210 Mio. Dollar ist Marc Bell, dem Chef des Internetkonzerns FriendFinder Networks, das Männermagazin wert. Hefners Angebot bewertet die Playboy Enterprises mit 185 Mio. Dollar. Er hält schon knapp 70 Prozent der Stimmrechte.

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SDA-ATS