Externer Inhalt

Den folgenden Inhalt übernehmen wir von externen Partnern. Wir können nicht garantieren, dass dieser Inhalt barrierefrei dargestellt wird.

Die Washingtoner Traditionszeitung sieht durch US-Präsident Trump demokratische Werte. Durch ihr neues Motto "In der Dunkelheit stirbt die Demokratie" setzt sie nun ein Zeichen.

Screenshot The Washington Post Online

(sda-ats)

Mit dem neuen Slogan "Democracy Dies in Darkness" setzt die "Washington Post" ein Zeichen im Zeitalter Donald Trumps. Der Satz prangte am Mittwoch erstmals über dem Onlineauftritt der Zeitung.

"In der Dunkelheit stirbt die Demokratie": Diesen Satz hat der Besitzer der Zeitung und Amazon-Gründer Jeff Bezos bei einer Rede im Newsroom der "Washington Post" 2016 gesagt. "Wir haben diesen Satz lange intern verwendet, wenn wir über unsere Aufgabe gesprochen haben. Wir denken, das ist ein gutes, prägnantes Wertestatement, das auch unseren vielen neuen Lesern vermittelt, wer wir sind", sagte eine Sprecherin.

Die "Washington Post" hat ihre Berichterstattung über den US-Präsidenten ausgebaut. Sie unterzieht seine Aussagen, Tweets, Reden und Ankündigungen regelmässig intensiven Faktenchecks, bei denen Trump nicht gut abschneidet. Die Ausrichtung von Analysen und Kommentaren ist sachlich, aber klar gegen die Politik des Weissen Hauses positioniert.

Der US-Präsident hat kürzlich erklärt, die Medien seien nicht sein Feind, sondern Feinde des amerikanischen Volkes. Das erinnerte auch auf republikanischer Seite an Äusserungen aus Diktaturen. Wie andere Medienhäuser hat sich die "Washington Post" mehrfach auch im Blatt einem Kampf für Demokratie und Aufklärung verschrieben.

Neuer Inhalt

Horizontal Line


subscription form Deutsch

Aufruf, den Newsletter von swissinfo.ch zu abonnieren

Melden Sie sich für unseren Newsletter an und Sie erhalten die Top-Geschichten von swissinfo.ch direkt in Ihre Mailbox.

swissinfo DE

Aufruf, der Facebook-Seite von swissinfo.ch beizutreten

Treten Sie unserer Facebook Seite auf Deutsch bei!

SDA-ATS